16. September 2017

Neuer Blog!

Hallo ihr Lieben,
mein Studium geht zu Ende und damit ist der Titel meines Blogs etwas überholt. Deshalb geht es ab jetzt weiter auf  www.veggiejam.com!

Aber keine Sorge - auch auf "Veggie Jam" wird es weiterhin leckere, vegane Rezepte geben!

Damit der Abschied von "Melis bunte Studentenküche" nicht so schwer wird, veranstalte ich auf meinem neuen Blog ein Gewinnspiel. Also schaut mal vorbei! Ich würde mich freuen, wenn ihr mir auch weiterhin treu bleibt.

Vielen Dank, dass ihr da wart! Und auf ein hoffentliches Wiedersehen auf "Veggie Jam"!



23. August 2017

Erdnuss-Schoko Eiscreme Sandwiches

Hallo ihr Lieben,
ich habe gestern mal an die Zeit zurück gedacht, als ich anfing mich vegan zu ernähren. Hefeflocken  hat man nur im Internet bekommen, pflanzliche Drinks gab es nur im Biomarkt, Chiasamen kannte kein Mensch und vegane "Wurst-" und "Käse-" Produkte waren auch noch nicht sehr verbreitet. Mittlerweile erhält man in den meisten Supermärkten diverse vegane Produkte und es werden stetig mehr. Leider sind diese Produkte nicht immer die gesündesten, denn selbst "vegan" heißt nicht ultimativ "gut für die Gesundheit".


Eine Produktklasse, die gerade im letzten Jahr vermehrt "veganisiert" wurde, ist Eiscreme. Abgesehen von Sorbets bekommt man mittlerweile auch veganes "Milcheis" auf Soja-oder Kokosbasis im Pott, Hörnchen oder am Stiel. Und ich muss echt sagen, sie schmecken zum Teil richtig gut! Und bei vielen kann man über die Zutaten auch nicht wirklich meckern. Was ist denn euer veganes Lieblingseis? Ich stehe total auf das Schoko-Walnuss Eis auf Sojabasis von REWE. Wirklich empfehlenswert.


Jetzt will ich hier aber nicht groß Werbung machen sondern über meine Eiskreation sprechen. Vor kurzem habe ich euch ja schon über unsere neue Errungenschaft erzählt: Eine Eismaschine! Das Kirscheis mit Schokosplittern ist echt so gut geworden. Heute habe ich ein Eis-Rezept für euch, wofür ihr keine Eismaschine braucht. Ein Schokoeis zwischen zwei leckeren Erdnusskeksen. Kurz: Ein Eiscreme Sandwich!

Ihr müsst natürlich keine Sandwiches machen und auch so sind die Kekse kein muss, denn das Schokoladen Eis ist so schon richtig lecker. Aber wenn ihr etwas mehr Zeit investieren wollt, dann macht diese Sandwiches! Sie lassen sich auch prima in dieser Form ein paar Tage im Gefrierschrank lagern.



Für 4-6 Sandwiches 
Schoko-Eis
100 g Zartbitter Schokolade
200 ml Kokosmilch aus der Dose
150 g Soft Datteln
2 gehäufte EL Haferflocken
60 ml Haferdrink
2-3 EL Kakaopulver, ungesüßt
1 Prise Salz
50 g gehackte Zartbitter Schokolade (opt.)

Erdnuss-Kekse
200 g Buchweizenmehl
180 g Erdnussbutter/-mus*
200 g Agavendicksaft**
1 TL Vanille
1 TL Backpulver
1 gehäufter TL Leinsamen, gemahlen

  • Für das Schoko-Eis die Schokolade im Wasserbad oder in der Mikrowelle (Achtung! Verbrennt schnell) schmelzen.
  • Die geschmolzene Schokolade mit den anderen Zutaten so lange pürieren, bis eine cremige Masse entsteht. Dann die gehackte Schokolade unterrühren und die Schokocreme anschließend in ein oder mehreren flache Behältnisse etwa 1 cm hoch füllen und mindestens 3 Stunden in den Gefrierschrank stellen.
  • Für die Kekse die Erdnussbutter mit dem Agavendicksaft verrühren. Anschließend die restlichen Zutaten hinzufügen und vermengen. Den Teig am besten mit den Händen kurz zusammen kneten und zu einer Kugel formen. Er sollte eine Konsistenz haben, die Knete ähnelt (Falls der Teig zu trocken ist gebt ein bis ein paar EL Wasser oder Haferdrink dazu. Falls er zu klebrig sein sollte, fügt ein wenig mehr Mehl hinzu).
  • Den Teig abgedeckt etwa 10 min in den Kühlschrank stellen und währenddessen den Backofen auf 170 °C vorheizen. 
  • Nun aus dem Teig 8 bis 10 etwa gleich große Kugeln formen und mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Dann mit leicht angefeuchteten Fingern die Kekse platt drücken (ca. 0.5 cm dick).
  • Die Kekse im Ofen ca. 8-10 min backen bis sie goldbraun sind. (Lasst sie nicht zu dunkel werden!) Anschließend komplett abkühlen lassen.
  • Sobald das Eis fest gefroren ist, schnappt ihr euch einen Törtchenring in Größe eurer Kekse (oder verwendet ein Glas) und "stecht" euch eure Eisscheiben für die Sandwiches aus. (Denkt dran, ihr braucht halb so viele Scheiben, wie ihr Kekse habt!)
  • Nun packt die Eisscheiben zwischen zwei Kekse und esst sie direkt oder friert sie in geschlossenen Behältnissen ein (für die letzte Option müsst ihr die Sandwiches dann ein wenig antauen lassen, nachdem ihr sie wieder aus dem Gefrierschrank holt).
TIPPS:
- *Ich nehme selbstgemachte Erdnussbutter, die ich aus gerösteten Erdnüssen herstelle. Ich empfehle eine cremige Sorte. Am besten keine mit Zucker und große Mengen Öl, die sind nämlich meist etwas fester.
-** Ich habe die Kekse auch mit Ahornsirup ausprobiert, fand jedoch, dass der Eigengeschmacks dieses Süßungsmittels zu stark herauskam. Agavendicksaft ist zwar nicht die beste Wahl, ist aber neutraler im Geschmack.
- Falls ihr keine Erdnussbutter-Freunde seid, könnt ihr natürlich auch andere Kekse verwenden. Wie wäre es zum Beispiel mit meinen Haferflocken Rosinen Keksen (Rezept leicht abgewandelt auch in meinem Kochbuch)? Oder meine Schoko-Cashew Kekse? Ihr könnt das Eis jedoch auch ohne Kekse löffeln.


Ich kann es gar nicht glauben, dass der Sommer in einem Monat schon wieder vorbei ist. Hat von euch auch jemand das Gefühl, dass der Sommer noch nicht mal richtig angefangen hat? Vielleicht liegt das bei mir aber auch daran, dass ich viel Zeit in der Wohnung vor einem Laptop verbringe. Aber bald hat das auch ein Ende und dann kann ich das Ende des Sommers noch ein wenig genießen!
Liebe Grüße!

PS: Ich arbeite momentan an einem Projekt...aber dazu später mehr...

12. August 2017

Ananas-Smoothiebowl mit Blumenkohl

Hallo ihr Lieben,
was ist denn momentan mit dem Wetter los? Man traut sich ja gar nicht vor die Tür bei all dem Regen. Selbst unsere Hundedame Bella hat bei den Aussichten keine Lust auf lange Spaziergänge. Einen Vorteil hat dieses grausige Wetter dennoch - ich bin deutlich motivierter an meiner Masterarbeit weiter zu arbeiten als bei Sonnenschein. 

Wie auch immer. Lasst uns über schönere Dinge wie Frühstück sprechen. Was ist denn momentan euer liebstes Sommer-Frühstück? Also ich bekomme ja von meiner frischen süßen Polenta nicht genug (genau das richtige bei verregnete Morgenstunden). Anonsten dürfen im Sommer Bananeneis, Smoothies oder Smoothie-Bowls nicht fehlen.


Smoothies und Smoothie-Bowls geben einem die Möglichkeit schon morgens eine Ladung grünes Blattgemüse in den Speiseplan zu integrieren. Aber habt ihr auch schon mal andere Gemüsesorten vermixt? Nein? Da habe ich heute etwas für euch. Es mag vielleicht etwas abstoßend klingen (das war ja bei Spinat anfangs nicht anders), jedoch solltet ihr mal gefrorenen Blumenkohl für eure Smoothies verwenden. Wenn man nicht zu viel Blumenkohl verwendet, kommt der Kohlgeschmack nicht durch und euer Smoothie oder eure Smoothie-Bowl bekommt eine tolle cremig-frostige Konsistenz. 

Neben Blumenkohl enthält das folgenede Rezept noch gefrorene Bananen für noch mehr Cremigkeit, frische Ananas für den süßen Geschmack und etwas Limette für einen Frische-Kick.

Süß. Frisch. Fruchtig. Einfach richtig gut!


1-2 Portionen
250 g (ca. 2-3) eingefrorene Bananen 
 150 g frische Ananas
1/2 Limette, Saft
50 ml Ananassaft, Kokoswasser oder Wasser
80 g gefrorenen Blumenkohl

Topping-Ideen: frische Ananas, gerösete Kokosflakes, Chiasamen. Gojibeeren, etc.

  • Alles Zutaten pürieren, in Schüsseln verteilen und mit Toppings eurer Wahl garnieren. 


Ihr könnt übrigens auch frischen Blumenkohl verwenden. Das habe ich auch schon probiert. Für noch mehr Pflanzenpower gebt noch ein wenig Spinat dazu, geschmacklich wird sich nichts ändern.


Ich werde mich jetzt in die Küche begeben und das Abendessen zubereiten. Beim Bloggen bekomme ich immer richtig Appetit! Außerdem sind dort noch zwei hungrige Mäuler, die zu versorgen sind. Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende!

2. August 2017

Schoko-Bananenbrot // proteinreich + glutenfrei

Hallo ihr Lieben,
vor ein paar Wochen haben mein Freund und ich Bananen gekauft. Klingt nicht sehr spektakulär, ich weiß. Es waren ganze 10kg! Eine ganze Kiste voll. Wenn Bananen zum halben Preis Angeboten werden kann ich einfach nicht nein sagen! Tja, was macht man nun mit all den süßen gelben Früchten? Neben Overnight Oats gab es jede Menge Smoothies, wie meinen geliebten Schoko-Frosty oder den Grüne Power Smoothie. Natürlich haben wir auch einige Bananen eingefroren für Bananeneis. 


Am Ende blieben noch einige sehr reife Bananen übrig und die wurden natürlich in Bananenbrot verwandelt. Falls ihr Bananenbrot nicht kennt (auch wenn ich glaube, dass das in der heutigen Zeit gar nicht möglich ist) - Bananenbrot ist nicht wirklich ein Brot sondern gleicht mehr einem Kuchen. 
Es gibt bereits sowohl auf meinem Blog als auch in meinem Kochbuch "Heute mal vegan" ein Rezept für Bananenbrot oder Bananabread, doch ich hatte mal Lust etwas neues auszuprobieren - zudem ist mir das Dinkelmehl ausgegangen (klar, ich hätte mir neues Mehl besorgen können, aber ich bin immer offen für eine Challenge!). 


Es hat eine Weile gedauert, bis ich genau da war, wo ich für diesem Rezept hinwollte - aber ich hatte ja glücklicherweise genug Bananen sowie einen fleißigen Bananenbrot-Tester :). Das Endergebnis war dieses saftige und zugleich fluffige, glutenfreie Bananenbrot mit Kakao-Swirl und - dank des Buchweizen- und Kichererbsenmehls - einer netten Ladung Protein. Bei 12 Portionen (mit Erdnussbutter zubereitet) enthält jedes Stück ganze 6.4g Protein. Zudem ist es ballaststoffreich um euch gut satt zu machen. Ein toller Power-Snack also - oder auch Powerfrühstück, wie ihr mögt. 

Für 1 Bananenbrot
100 g Kichererbsenmehl
100 g Hafermehl
70 g Buchweizenmehl
2 TL Backpulver
Prise Salz
3-4 sehr reife Bananen (360g ohne Schale)
1 TL natürliches Vanilleextrakt oder gemahlene Vanille
80 g Agavendicksaft oder Ahornsirup
100 ml + 80 ml Hafer- oder Mandeldrink
80 g Nussmus (z.B. Erdnussbutter)
3-4 EL Kakaopulver

  • Den Backofen auf 170 °C Heißluft vorheizen.
  • Die ersten fünf Zutaten in einer großen Schüssel zusammen geben und verrühren.
  • In einer zweiten Schüssel, die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und 100ml Haferdrink sowie die anderen nassen Zutaten hinzufügen. Anschließend alles gut vermengen.
  • Die nassen Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und so lange rühren, bis alles gut zusammen gekommen ist. Nicht länger, sonst geht euer Bananenbrot wohlmöglich nicht gut auf.
  • Mit einer Kelle etwa 1/3 des Teigs in eine weitere Schüssel überführen und 80 ml Haferdrink und das Kakaopulver einrühren. 
  • Beide Teige in eine gefettete Brot- oder Auflaufform (oder eine Silikonform) geben - dabei immer abwechselnd mit einer Kelle erst den hellen, dann den dunklen Teig hineingeben. Denkt daran, dass ihr von dem hellen Teig ein wenig mehr habt.
  • Das Bananenbrot im Ofen für ca. 40 Minuten backen bis es oben knusprig und leicht gebräunt ist.
  • Anschließend folgt der schwierigste Schritt - das Bananenbrot abkühlen lassen! Aber ich bin mir sicher, das kriegt ihr hin - wahrscheinlich besser als ich!


Wir haben uns in letzter an Bananenbrot echt satt gegessen. Aber ich denke, es wird nicht lange dauern bis ich wieder Lust auf dieses saftig-süße Brot bekomme. Bis dahin haben wir auch sicher ein paar überreife Bananen herumliegen.

28. Juli 2017

Süße frische Polenta mit Nektarinen

Hallo ihr Lieben,
endlich ist sie da - die Mais Saison. Ja ok, ich denke nicht, dass es diesen Begriff so überhaupt gibt (wir reden ja nicht von Spargel). Mais hat jetzt jedenfalls Saison, passend zur Grillzeit. Und wer steht nicht auf frische Maiskolben direkt vom Grill? Mais kann aber auch ganz anders verarbeit werden (nein, ich meine nicht in Dosen verpacken). Ich spreche von Polenta.


Mit Polenta assoziieren wahrscheinlich die meisten von euch den trockenen Maisgrieß aus der Packung und den daraus zubereiteten Brei. Aber habt ihr auch schon mal frische Polenta gegessen? Das ist kein Vergleich zum trockenen Pendant aus der Tüte!


Seit ich letzten Sommer das Rezept für süße Polenta von der lieben Lea Green ausprobiert habe, wollte ich von da an jeden Tag zum Frühstück Polenta aus frischem Mais essen. Wirklich, es war so gut - himmlich süß, wärmend und sättigend. Leider ging der Sommer und damit die Saison für Mais zu schnell vorbei.


Jetzt ist sie aber wieder da und deshalb gibt es heute meine Lieblings-Polentavariante für euch aus frischem Zuckermais mit leicht eingekochten Nektarinen. Ich finde diese Kombination einfach klasse! Ihr könnte natürlich auch Pfirsiche oder andere Früchte eurer Wahl nehmen, wie ihr mögt. Aber frischer Mais muss sein - nicht aus der Dose!


Für 2-3 Portionen
4 große Kolben Zuckermais (ca. 550g Maiskörner)
380ml Hafer- oder Mandeldrink
1-2 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup
1/2 - 1 TL Zimt
1/4 TL Muskat

3 Nektarinen
1 EL Kokosöl
1/2 TL Zimt

  • Die Maiskolben waschen und mit einem Messer die Maiskörner vom Kolben abschneiden. Schneidet am besten gleich in eine Schüssel, so erspart ihr euch eine große Sauerei.
  • Die Maiskörner zusammen mit dem Hafer- oder Mandeldrink in einen Topf geben, zum Kochen bringen und und 5-7 min mit Deckel köcheln lassen.
  • In der Zwischenzeit die Nektarinen waschen und in Spalten schneiden.
  • Nun den Zimt, das Muskat und den Agavendicksaft zum Mais geben, umrühren und für weitere 5-7 min köcheln lassen.
  • Währenddessen das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Nektarinen Spalten mit dem Zimt darin 2-3 min unter Rühren andünsten und anschließend zur Seite stellen.
  • Nun mit einem Standmixer oder einem Stabmixer den Mais pürieren, so dass er zu einem stückigen Brei wird. Danach für etwa 5 min stehen lassen.
  • Zuletzt die Polenta in Schüsseln aufteilen und mit den Nektarinen servieren. 

Mh, jetzt bekomme ich wieder Lust auf frische Polenta! Wir gehen ja gleich einkaufen, da wird sicher der ein oder andere Maiskolben im Wagen landen.

23. Juli 2017

Natürlich gesüßtes veganes Kirsch-Eis mit Schokosplittern

Hallo ihr Lieben,
Sommer - was verbindet ihr mit Sommer? Urlaub? Sonnenschein? Und was darf im Sommer auf keinen Fall fehlen (abgesehen von Sonnencreme und Sonnenbrille)? Richtig, eine ordentlich Portion Eiscreme! Was sind denn eure Lieblingssorten?

Ich war in letzter Zeit ziemlich oft Eis essen, aber irgendwann vergeht einem als Veganer auch die Lust an übersüßen Mangosorbets und Erdbeereis. Mein Freund und ich haben vor einigen Wochen entschieden selbst mal kreativ zu werden und haben uns eine Eismaschine zugelegt.

Nichts Ausgefallenes.
Ein ganz simples Modell aus dem Supermarkt.


 
Mittlerweile haben wir das Ding dreimal angeschmissen und drei super leckere Eissorten (u.a. Erdnusskaramell und Kaffeeeis) gezaubert. Wow, es ist wirklich so einfach und so lecker! Heute habe ich für euch eine vielleicht nicht ganz so ausgefallene Sorte, aber dennoch richtig lecker.

Kirsch-Eis mit Schokosplittern.
Fruchtig.
Cremig.
Was will man mehr!?

 
Und wisst ihr was noch so toll an diesem Rezept ist? Es ist lediglich mit Datteln und natürlich Kirschen gesüßt! Ja, richtig gelesen, kein extra Zucker! Die cremige Konsistenz erhält man durch die Zugabe von Kokosmilch und das i-Tüpfelchen bringt Vanille und Zartbitterschokolade. Ich denke, da darf man sich ruhig mehr als nur ein oder zwei Kugeln gönnen.

Für diejenigen von euch, die nicht so gut ausgestattet sind wie ich und keine Eismaschine besitzen - man kann Eis auch ohne solch Gerätschaften machen. Tipps dazu und generell zur Zubereitung folgen nach dem Rezept. Lest sie euch auf jeden Fall durch.


 Ergibt ca. 750ml Eiscreme
1 Dose Kokosmilch (400ml)
150g Datteln, soft
200g TK Sauerkirschen 
1 gehäufter TL Guarkernmehl
Mark 1 Vanilleschote oder 1-2 TL Vanilleextrakt
(optional: ein paar EL Agavendicksaft)
40-50g Zartbitterschokolade, gehackt

  • Alle Zutaten bis auf die Schokolade in einen Hochleistungsmixer oder eine Küchenmaschine geben und pürieren bis eine cremige Masse entsteht (ergibt etwa 750ml).
  • Die Eiscreme-Masse in den vorgekühlten Behälter der Eismaschine geben (siehe Geräte-Anleitung) und etwa 30 min darin verarbeiten. 
  • Anschließend in eine Auflaufform geben, die gehackte Zartbitterschokolade unterheben, glatt streichen und mit Alufolie bedeckt für etwa 1-2 Stunden in den Gefrierschrank stellen.
  • In gekühlte Gläser oder Waffeln portionieren, löffeln und genießen!

 

Tipps & Tricks:
  • Falls ihr keinen Hochleistungsmixer besitzt verwendet am besten frische, entsteinte Kirschen und mixt alles mit einem Stabmixer. Das könnte ein Weile dauern, aber sollte möglich sein. Am besten weicht ihr die Datteln dafür vorher noch eine Weile in Wasser ein, damit sie schön weich werden. Mit frischen Kirschen empfiehlt es sich die Masse noch etwa 30-60 min in den Kühlschrank zu stellen, damit sie nicht zu warm ist bevor sie in die Eismaschine kommt.
  • Guarkernmehl ist ein Bindemittel, dass ihr im Biomarkt oder größeren Supermärkten findet. Falls ihr es nicht zu Hause habt, lasst es einfach weg.
  • Falls ihr sehr süßes Eis gewohnt seit bzw. bevorzugt, gebt noch ein paar Esslöffel Agavendicksaft in die Masse. Ich finde das Eis süß genug. Mein Freund mochte es auch sehr, etwas süßer hätte es für ihn dennoch sein können.
  • Für dieses Rezept habe ich Kokosmilch ohne irgendwelche nicht aussprechbaren Zusätze verwendet. Dazu müsste ihr nicht in den Biomarkt und auch nicht tief ins Portemonnaie greifen. Ich besorge Kokosmilch immer beim Penny (99 cents) oder Rewe (etwas teurer). 
  • Zum Thema Eismaschine: Ich weiß, dass eine Eismaschine nicht zum Standard-Repertoire der Küchengeräte gehört. Als ich noch keine Eismaschine hatte, habe ich selbstgemachtes Eis folgendermaßen zubereitet: Das Mixen der Zutaten bleibt wie beschrieben. Danach gebt ihr die Masse in ein für den Tiefkühler geeignetes flaches Gefäß (z.B. Auflaufform oder Tupperdose), das am besten schon vorgekühlt ist. Streicht die Masse gleichmäßig aus und stellt sie ins Gefrierfach. Nun holt ihr sie alle 30 min etwa heraus und rührt das Eis durch. Die Masse beginnt nämlich an den Seiten einzufrieren. Das ganze wiederholt ihr so lange, bis ihr die gewünschte Konsistenz erreicht hab. Dieser Vorgang ist etwas aufwändig und langwierig, aber so erreicht ihr eine cremigere Konsistenz ohne große Kristallbildung, als wenn ihr die Masse ohne Rühren gefrieren lasst.


Dann genießt mal weiterhin den Sommer. Falls ihr mein Eis oder eines meiner anderen Rezepte ausprobiert tagged mich bei instagram (@meli_loves_veggies  #melisbuntestudentenküche). Mein Freund, Bella und ich waren gerade draußen Ball spielen und sind jetzt erledigt. Zeit für einen gemütlichen Fernsehabend ... mit ein paar Kugeln Kirsch-Eis!

21. Juli 2017

Erdnuss-Bohnen Curry

Hallo ihr Lieben,
kann mir mal jemand ein gute Portion Motivation schicken? Ich sitze seit zwei Wochen zu Hause und komme überhaupt nicht mit meiner Masterarbeit voran. Da wären zum Einen die gelegentlichen Computer-Probleme, die mich in den Wahnsinn treiben; das viel zu schöne Wetter, das mich vom Schreibtisch raus auf den Balkon zieht; meine Hundedame Bella, die mich unter ständiger Beobachtung hat und auch die Frage, was ich jetzt eigentlich mit meinem Leben anfange nach dem Studium.

Ich hatte ja in meinen letzten Posts erwähnt, dass mein Freund und ich gemeinsam nach Würzburg ziehen werden. Er hat bereits eine Doktorandenstelle - doch ich bekomme so langsam das Gefühl, dass das nichts für mich wäre. Der Schritt ins Berufsleben ist wirklich nicht so einfach....

So, anderes Thema. Fußpflege.

Kleiner Scherz! Es folgt natürlich ein Rezept. Und ich muss mich mal wieder dafür entschuldigen, dass es erneut ein nicht sehr sommerliches Rezept ist. Ich sag nur Curry - mit Erdnussbutter! Oh ja, Erdnuss-Curry! Mit einer ordentlichen Ladung an Schwarzaugenbohnen. Klingt schon etwas komisch. Ich bevorzuge dann eher den englischen Namen "black-eyed peas". Hierzu noch eine lustige Story: Als mein Freund und ich die Bohnen gekauft haben meinte er nur, wir sollten sie lieber nicht nehmen, die haben schon schwarze Flecken. Nun weiß mein Freund jedenfalls, woher die Bohnen ihren Namen haben :).



Für ca. 3-4 Portionen
1 kleine rote Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1/2 gelbe Paprika
1/2 grüne Paprika
1/2 TL Paprika, scharf
1/2 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1/2 TL Koriander
1/4 TL Kurkuma
Salz, Pfeffer
70g Tomatenmark
400g gekochte Schwarzaugenbohnen (oder Kichererbsen)
50g Erdnussbutter, ungesüßt
1TL Agavendicksaft (optional)
2 EL Zitronensaft

  • Zwiebel und Knoblauch fein hacken und Paprika in kleine Stücke schneiden.
  • Zwiebel und Knoblauch in etwas Öl oder Wasser ca. 1 min andünsten, dann die Gewürze (Paprika, Kümmel, Koriander und Kurkuma) dazugeben. Kurz mitdünsten lassen.
  • Anschließend die geschnittenen Paprika dazugeben und so lange kochen, bis sie beginnen weich zu werden, etwa 3-5 min. Gegebenenfalls ein paar EL Wasser dazugeben, damit nichts anbrennt.
  • Das Tomatenmarkt mit 150ml Wasser gut vermengen und einrühren. Mit 1/4TL Salz und Pfeffer würzen. Alles für 2-3 min köcheln lassen.
  • Die Bohnen abspülen und abtropfen lassen und dazu geben. 
  • Die Erdnussbutter mit 150ml Wasser und Agavendicksaft cremig rühren und ebenfalls in das Curry einrühren.
  • Auf niedriger bis mittlerer Hitze für 5 min köcheln lassen.
  • Danach vom Herd nehmen und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Zu Reis servieren und mit Erdnüssen garnieren.

Ich mache mir Erdnussbutter immer selber. Dazu gebe ich zwei bis drei Dosen geröstete gesalzene Erdnüsse in meinen Vitamix oder Thermomix und mixe so lange, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Diese Variante schmeckt mir deutlich besser als gekaufte. Man kann natürlich auch ungesalzene Erdnüsse verwenden, aber ich würde dennoch darauf achten, dass sie geröstet sind. Selbstverständlich hat nicht jeder einen guten Mixer oder eine super Küchenmaschine zu Hause stehen, also könnt ihr auch Erdnussbutter aus dem Supermarkt oder Bioladen verwenden. Achtet jedoch darauf, dass sie ungesüßt ist.


Mein Freund müsste jetzt jeden Moment nach Hause kommen. Das Essen steht auch schon auf dem Herd - gut so, ich habe nämlich echt Hunger! Leider ist es nicht das Erdnuss-Bohnen-Curry, aber das wird sicher bald erneut gekocht.

Habt ein schönes Wochenende! 

9. Juli 2017

Vegane sojafreie Lasagne

Hallo ihr Lieben,
wieder ist eine Weile vergangen seit ich mich das letzte Mal hier gemeldet habe. Aber es ist auch einiges passiert. Ich habe endlich den praktischen Teil meiner Masterarbeit beendet; mein Freund und ich haben uns Würzburg angeschaut und ich hatte ein Bewerbungsgespräch - und jetzt warten wir - und schreiben natürlich fleißig an unserer Masterarbeit. Nun werde ich aber auch endlich wieder mehr Zeit haben um meine Rezeptideen in die Tat umzusetzen. 


Es ist zwar nicht wirklich ein Sommer-Rezept, aber ihr müsst unbedingt diese Lasagne probieren! Ich hatte eigentlich vor eine Lasagne mit Tofu-"Bolognese" zu machen, aber dann wollte ich doch mal etwas ganz anderes ausprobieren. Und diese Variante ist wirklich toll geworden.



Die "Bolognese-" Sauce besteht in diesem Fall aus Blumenkohl und Mandeln. Das mag vielleicht nicht sehr vielversprechend klingen, aber glaubt mir - das ist mein bisher liebstes Lasagne-Rezept!


Für 3-4 Portionen
"BOLOGNESE"
100g Mandeln
20g getrocknete Tomaten
ca. 500g Blumenkohl
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
2 Karotten
2 Dosen gehackte Tomaten
100g gehackte Tomaten, frisch 
150g passierte Tomaten
1 TL Oregano, getrocknet
1 TL Basilikum, getrocknet
1 TL Paprika, edelsüß
1 Salz

CASHEWCREME
100g Cashewkerne
2 EL Hefeflocken
2-3 TL Zitronensaft
100ml Wasser
Salz, Pfeffer

Vollkorn-Lasagneplatten

  • Für die Cashewcreme die Cashewkerne mit heißem Wasser bedecken und zur Seite stellen.
  • Die Mandeln und getrockneten Tomaten mit einer Küchenmaschine/einem Stabmixer fein hacken. Dasselbe mit dem Blumenkohl wiederholen, oder diesen mit einem Messer fein hacken. Anschließend alles gut vermengen.
  • Zwiebel und Knoblauch fein hacken und Karotten in feine Stücke schneiden. Dann in eine Pfanne mit etwas Öl oder Wasser anbraten bis die Zwiebeln glasig sind.
  • Nun die Blumenkohl-Mandelmasse unterheben und weitere 4-5 min braten.
  • Anschließend die Gewürze und Kräuter, sowie alle Tomaten dazugeben. Alles gut verrühren und mit Deckel etwa 10 min köcheln lassen. Zwischendurch umrühren und mit Salz und Pfeffer und ggf. mehr Kräutern abschmecken
  • Den Ofen währenddessen auf 175°C vorheizen.
  • Für die Cashewcreme die eingeweichten Cashewkerne abtropfen lassen und mit den restlichen Zutaten cremig pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Nun schnappt euch eine große Auflaufform und bedeckt den Boden mit einem Teil der "Bolognese" Sauce. Darauf kommt eine Schicht Nudelplatten, wieder etwas von der "Bolognese" und eine dünne Schicht Cashewcreme.
  • Dann kommt wieder eine Schicht Nudelplatten, etc. Anschließend kommt die Lasagne für etwa 30 min in den Ofen. 
  • Sobald sie fertig gebacken ist, holt sie aus dem Ofen und wartet noch etwa 5-10 min bis ihr sie anschneidet.

Viel Spaß beim Ausprobieren! 
So, es ist gleich 21.45 Uhr, mein Freund und ich werden noch eben eine Abendrunde mit unserer lieben Bella gehen (die haben wir heute bei meinen Eltern abgeholt) und dann beginnt für mich morgen die erste laborfreie Woche seit Beginn meiner Masterarbeit. Endlich kann ich das Wetter ein wenig genießen, ein paar Sachen erledigen und natürlich ausgiebig kochen!

Liebe Grüße!

31. Mai 2017

Ginger People Produkte + Sommer Sushi Bowl

Hallo ihr Lieben,
es ist schon wieder einige Zeit vergangen seit meinem letzten Post. Kaum zu glauben, dass morgen schon der 1. Juni ist. Es wird nicht mehr lange dauern, bis ich mit meiner Masterarbeit fertig bin. Und dann geht es hoffentlich weiter mit dem PhD/Doktor. Dafür werden mein Freund und ich Bonn jedoch leider verlassen und nach Würzburg "auswandern". Lebt von euch jemand dort? Es soll ja eine schöne Stadt sein!


Heute möchte ich euch ein paar Produkte des Unternehmens "The Ginger People" vorstellen. Wie der Name schon verrät, produzieren die "Ginger People" verschiedenste Ingwer-Produkte, die mittlerweile von süßen Snacks, Sirupen, Getränken bis hin zu herzhaften Saucen reichen. Das Unternehmen ist übrigens schon über 30 Jahre alt und exportiert seine Produkte weltweit. Womöglich sind sie auch euch schon mal in die Hände gefallen, immerhin sind diese kleinen, süßen Ingwer-Männchen auf den Produkten ein ziemlicher Blickfänger. 


Was mich an den Produkten der "Ginger People" überzeugt ist die Qualität der Zutaten - bio, glutenfrei, koscher zertifiziert und für Veganer geeignet - und diese Qualität schmeckt man auch! Die Schärfe und frische des Ingwers ist kaum vergleichbar mit ähnlichen Produkten auf dem Markt. Ich muss zugeben, bei den süßen Produkten war ich zunächst etwas skeptisch. Von kandiertem Ingwer war ich noch nie ein Fan, aber das hat sich geändert.


Auch der Arjuna Ingwer Riegel aus Kokosblütenzucker, Tapioka Stärke, Ingwer und Pektin hat es mir angetan. Den gehackten Ingwer habe ich gestern noch für mein Zitronengras-Curry verwendet - sehr praktisch, wenn man gerade keinen frischen Ingwer zur Hand hat (oder einfach keine Geduld den Ingwer zu reiben!).


Lange war ich auch auf der Suche nach eingelegtem Ingwer für Sushi, der nicht mit einer viel zu langen Zutatenliste bedruckt ist. Meine Suche hat nun ein Ende! Zur Feier des Tages gibt es heute ein einfaches sommerliches Rezept für euch: Eine Sommer Sushi Bowl mit angebratenem Tempeh, Quinoa, Edamame, Karotten, Avocado und natürlich dem besagten Sushi Ingwer.


Für 1 Portion
90g tempeh
gekochtes Quinoa
50g TK Edamame
1 kleine Karotte
1/2 Avocado
Sushi Ingwer
Frühlingszwiebel
Reisessig
Sojasauce oder Tamari

  • Die Edamame zum Auftauen bei Raumtemperatur stehen lassen.
  • Den Boden einer kleinen bis mittelgroßen Pfanne mit Wasser bedecken (etwa einen halben Zentimeter hoch), 1 EL Sojasauce oder Tamari dazugeben und zum Kochen bringen.
  • Den Tempeh in mundgerechte Stücke schneiden und sobald das Wasser kocht hineingeben. Auf mittlerer Hitze kochen lassen und zwischendurch umdrehen. So lange kochen bis das Wasser verdampft ist. Dann noch kurz den Tempeh weiter anbraten.
  • Die Karotte währenddessen schälen und mit einem Sparschäler in dünne Streifen schneiden.
  • 3-4 gehäufte EL Quinoa mit 1-2 TL Sojasauce/Tamari und 1/2 TL Reisessig vermengen.
  • Nun alles anrichten und mit gehackten Frühlingszwiebeln, Avocado und Sushi Ingwer garnieren.


Lasst es euch schmecken! Edamame und Tempeh findet ihr übrigens beim Asia-Laden oder Biomarkt. Ein paar der Produkte der "Ginger People" könnt ihr euch zum Beispiel hier bestellen. Des weiteren sind sie wohl in vielen Kaufhof-, Bio Company-, Budni- und VollCorner-Filialen erhältlich. Falls sie schon mal jemand irgendwo anders gefunden hat, schreibt es doch bitte in die Kommentare.

Sonnige Grüße!


12. März 2017

Zitronengras Curry

Hallo ihr Lieben,
Frühling liegt in der Luft! Ich hoffe ihr konntet das wunderschöne Wetter heute auch auskosten. Wir hatten den ganzen Tag die Tür offen stehen um die frische Luft und den wärmenden Sonnenschein zu genießen. Scheinbar ist die kalte Saison bald vorbei, weshalb es höchste Zeit für das folgende Curry-Rezept wird.


Falls euch auch die Erkältungswelle mitgerissen hat - wie mich vor kurzem -, ist das Rezept genau das richtige für euch. Scharfer Ingwer, erfrischendes Zitronengras, knackiges Gemüse, cremige Kokosmilch und feurige Curry Paste - sagt Adieu zum Schnupfen! Und falls ihr nicht mit Taschentüchern bestückt im Bett sitzen solltet, habt ihr euch vielleicht vorgenommen in der Fastenzeit mehr Gemüse oder keinen Zucker mehr zu Essen, dann passt dieses Rezept natürlich auch super in den Plan. Guten Appetit!



Für 3 Personen
1 EL frisch geraspelter Ingwer
3 Knoblauchzehen
2 Fenchelknollen
1 Zucchini
1 große Karotte
1-2 EL Thai Red Curry Paste (Alnatura)
2 Stangen Zitronengras
1 Dose Kokosmilch
1/4 TL Kurkuma (opt.)
Salz, Pfeffer

Brauner Reis zum Servieren
  • Den Knoblauch fein hacken und das Gemüse in dünne Scheiben schneiden.
  • Etwas Öl oder Wasser in einer großen Pfanne erhitzen und den Ingwer und Knoblauch drin 1-2 min andünsten.
  • Die Curry Paste einrühren und 30 sek dünsten.
  • Dann das Gemüse dazugeben und etwa 3-5 min mitkochen.
  • Anschließend die Kokosmilch, Kurkuma und Zitronengras dazugeben und weitere 5-8 min kochen bis das Gemüse gar ist.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zu Reis servieren.


Ich wünsche euch eine schöne Woche. Hoffentlich wird sich die Sonne auch in den nächsten Tagen lange blicken lassen!
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