15. Oktober 2012

Kurz und schmerzlos....

... verlief mein Start an der Uni. Immerhin hatte ich nur eine Vorlesung für heute auf dem Programm: BioMathe/Statistik. Ab nächste Woche Montag kommt dann noch das Zoologie Praktikum dazu, jedoch nicht bis 19 Uhr wie auf meinem Stundenplan abgebildet - wir werden noch in Gruppen eingeteilt.


Die Vorlesung war jedenfalls genau wie ich es mir vorgestellt hatte: Ein Großer Hörsaal vollgepackt mit 250 Studierenden, die alle fleißig mitschreiben, weil sie Angst haben sie könnten etwas verpassen! Nach 1 Std. und 30 Minuten waren wir dann auch schon wieder "erlöst". 
Ich muss später noch einige organisatorische Dinge erledigen, wie Skripte ausdrucken und herausfinden, wo genau die Gebäude für meine morgigen Vorlesungen und Übungen stehen. 

Hier kommt aber erst einmal das Rezept, von dem ich gestern gesprochen hatte:

Schoko-Erdnussbutter-Energie-Happen


Ein perfekter kleiner Snack für zwischendurch - vor allem an langen Uni-Tagen! Sie bringen nicht nur Energie, sondern sind zudem gesund:

  • Datteln enthalten unter anderem Vitamin A, Vitamin C, Vitamin B6, und Kalzium, und sind zudem reich an Ballaststoffen
  • Haferflocken beinhalten lebensnotwendige Nährstoffe wie Vitamin E, Zink, und Kupfer, sind auch reich an Ballaststoffen, und fördern einen stabilen Blutzuckerspiegel
  • In Erdnussbutter stecken gute ungesättigte Fettsäuren sowie eine nette Ladung an Proteinen
  • Honig ist bekannt für seine entzündungshemmende Wirkung

Na das klingt doch gut, oder? 


Für 6-8 dieser kleinen Happen benötigt ihr folgendes:
  • 10 getrocknete Datteln, entkernt (macht's wie ich, einfach aus einer Trockenobst-Mischung rausfischen)
  • 2-3 EL Haferflocken
  • 3-4 EL Erdnussbutter, leicht erwärmt in der Mikrowelle
  • 1 EL Honig
  • 2 EL Wasser
  • 1 EL Kakao-oder Carobpulver
  • Kokosraspeln
Die Datteln mit einer Küchenmaschine zerkleinern. Das Kakaopulver ins Wasser einrühren und zusammen mit den Haferflocken, der Erdnussbutter, und dem Honig zu den Datteln dazugeben und verarbeiten bis eine klebrige Masse ensteht (evtl. müsst ihr noch etwas mehr Wasser dazugeben, damit die Kokosraspeln gleich kleben bleiben). Die Masse aus der Küchenmaschine entnehmen und daraus einen Ball formen. Nun entfernt ihr jeweils eine 1 TL bis 1 EL große Menge und formt kleinere Bällchen. Diese Bällchen rollt ihr anschließend über einen Teller mit Kokosraspeln, so dass die ganze Oberfläche der Kugeln mit Raspeln bedeckt ist. Dann gehen die kleinen Happen erst einmal für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank (oder ins Gefrierfach), wo ich sie auch vor dem Verzehr aufbewahren würde.

Nächstes Mal mache ich auf jeden Fall die doppelte Portion, denn meine Ration wurde von meinen Nachbarn und mir schon gestern verputzt. Leider hatte ich aber keine Datteln mehr im Haus. Das kommt wohl nun auf meine Einkaufsliste.

So, ich werde nun noch ein paar Dinge erledigen. Heute Abend werde ich noch etwas mit Pasta und Aubergine ausprobieren, also falls es etwas wird, findet ihr das Rezept sicher morgen hier auf meinem Blog.

Bis dahin!

PS: Wer Lust hat kann sich mal an dieses Ernährungsquiz wagen:
Mein Ergebnis:

Was kam denn bei euch so bei rum? Hat irgendjemand alle Fragen richtig beantwortet?




Kommentare:

  1. Ich hatte 6/10, wobei ich die Fragen teilweise seeehr tricky fand. Ich weiß zwar so Basics, aber wenn es dann darum geht, welche Fischsorte am meisten xy hat... Nee, da hörts dann auf :D

    Ich finde deinen neuen Blog übrigens sehr interessant und bin sehr auf die Rezepte gespannt. Leider kann ich einiges davon nicht nachkochen, weil meine Küche dafür einfach nicht ausreicht ;-) Ich hab nur ne kleine Küchenzeile mit zwei Kochplatten, kein Backofen ;-)

    Liebe Grüße!

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    Antworten
    1. Hey Kerstin!
      danke erst einmal für deinen netten Kommentar!
      Der Fisch ist mir beim Quiz auch durchs Netz gegangen. ;)

      Es kommen sicher noch Rezepte die du selbst in deiner Küche Nachkommen kannst.

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    2. Nachkochen meinte ich natürlich;)
      Lg

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