4. Dezember 2012

Endlich!

Wie ihr seht, klappt es wieder mit dem Hochladen der Fotos, auch wenn ich es nun über einen anderen Weg machen muss - so geht es aber eindeutig schneller muss ich zugeben!
Also, wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, Teil zwei meines Samstags. Es ist zwar schon Dienstag, aber da ich die Fotos alle bearbeitet hatte, werde ich die letzten paar auch noch hochladen!
Hier also:
Mein Samstag in Bildern - Teil 2 - besser spät als nie!

Ein riesiges Paket von meiner lieben Mama ...

...mit sooo vielen tollen Dingen, wie den Dampfgarer inklusive Kochbuch... 

... und Adventskalender!



Großeinkauf - erledigt!




Mein etwas komisch aussehende Abendessen aus irgendwelchen Resten.

Das war also mein Samstag. Sonntag stand neben dem Lernen abends noch ein 1. Advents-Raclette-Essen bei meiner Nachbarin an. Dafür habe ich noch Pesto-Brot gebacken und einen Kidneybohnen Dip zubereitet. Den fand meine Nachbarin übrigens so lecker, dass sie gestern gleich mal die Zutaten gekauft und den Dip heute auch gemacht hat. Deswegen möchte ich euch das Rezept nicht länger vorenthalten:


Einfaches Zwiebel-Pesto-Brot

Ich habe leider nur von meinem kleinen "Probe-Laib" ein Foto geschossen!

Für ca. 2 mittelgroße Brotlaibe

500g Brotbackmischung (z.B. Bauernbrot)
Hefe
1 kleine Ziebel, klein gehackt
Pesto



  • Den Anweisungen der Backmischung folgen, die Zwiebeln dazu geben und den Hefeteig herstellen.
  • Nachdem der Teig an einem warmen Ort geruht hat, teilt ihr ihn in zwei Hälften.
  • Rollt diese aus und gebt eine 1-2 EL Schicht Pesto darauf. An einem Ende jedoch einen Rand lassen (ich würde etwas mehr Rand empfehlen als auf dem Bild zu sehen; außerdem würde ich den Teig auch etwas "rechteckiger" ausrollen - war ein wenig in Eile darum auch die große Sauerei ).
  • Nun vorsichtig von der einen Seite anfangen zu rollen, wo ihr keinen Rand gelassen habt. Beim Rollen nicht zu sehr drücken, sonst kommt das Pesto noch am am anderen Ende raus. Den Saum leicht eindrücken - diese Seite zeigt nach unten beim Backen.

  • Während der Backofen heizt, lasst ihr die gerollten Brote noch einmal an einem warmen Ort gehen. Dann gehen sie in den Backofen. Die Backzeit müsste auf der Backanleitung zu finden sein.
  • Zum Anrichten noch in Scheiben schneiden, wer möchte; dann sieht man nämlich dieses tolle "Schnecken-Muster" (siehe oben).




Kidneybohnen-Dip


1/2 Dose (125g) Kidneybohen, abgetropft
Saft 1/2 Zitrone
1 großer EL körnigen Frischkäse
1/4 TL Knoblauchgewürz
1 TL Tahin (Öl geht sicher auch)
Salz, Pfeffer zum abschmecken

Das alles püriert ihr nun mit einem Stabmixer und stellt es für ein paar Minuten in den Kühlschrank.

Wie gesagt, das Brot und der Dip kamen gut an!




Wie war denn euer erster Advent? Ich habe ja noch nicht einmal einen Adventskranz, aber dank meiner Mutter eine nach Bratapfel-riechende Weihnachtskerze, die ich mir beim Lernen angezündet hatte. So wird es doch gleich viel gemütlicher.


Heute habe ich mit einer Freundin an der Uni an einem PC-Experiment teilgenommen - dort findet sicher täglich mindestens eins statt, aber irgendwie habe ich bisher noch nie bei einem mitgemacht (das Experiment, was ich vor 2 Wochen oder so gemacht habe war etwas anderes). Jedenfalls habe ich mir heute für ca. 10 Minuten noch 1,50 Euro und eine Tafel Schokolade verdient. Also wenn ich jeden Tag an einem Uni-Experiment teilnehme, dann kann ich am Wochenende schön einkaufen gehen! :)

Ich wünsche euch allen noch einen schönen Abend. Morgen wird es ein paar Ideen zu einfachen und schnellen Mittagessen geben, also schaut mal rein!

Liebe Grüße!


Kommentare:

  1. So ein schönes Freßpaket zu bekommen ist doch immer was tolles! *g*

    Ich hab dann am Wochenende auchmal den gebackenen Hokkaidokürbis mit Salat ausprobiert. Die Süße des Kürbis hatte mich doch etwas überrascht (ich kenne Kürbis nur aus herzhaften Suppen -.-).

    Hat mir gut geschmeckt und war auch sättigender als ich dachte. Die Restverwertung vom Sonntag sieht so aus:

    [IMG] http://i47.tinypic.com/mj2xye.jpg [/IMG]

    (Keine Ahnung, ob das verlinken von Bilder hier klappt, vielleicht sollte ich mich auch mal registrieren)

    Ich wünsche eine gute Restwoche!

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  2. Hi Chris,
    Schön zu hören, dass dir mein Kürbis-Rezept geschmeckt hat.
    Der Kuchen sieht ja echt klasse aus! Vor allem die Rosinen (?) geben ihm noch eine interessante Note!
    Lg

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  3. Ein spätes Hallo.

    Jap genau ich hab noch ein paar Rosienen mit dazugegeben, weil mir nur Kürbisgeschmack zu langweilig erschien. Mit einem Spritzer Zitrone und einem Hauch Zimt ist das ein ganz passabler Herbs/Halloween-Kuchen geworden würd ich sagen. (schmeckt auch noch in der Vorweihnachtszeit ;)

    Hab noch nie sowenig Zucker für einen Kuchen gebraucht!

    Ich kanns Rezept mal aufschreiben, wenn du magst.

    lg

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    1. Klingt auf jeden Fall sehr lecker! Wäre nett, wenn du mir mal dein Rezept geben würdest.
      Ich habe vor einigen Wochen einen Kürbis-Quark Kuchen gebacken, den findest du unter "Rezepte" falls du Interesse hast.
      lg

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  4. Das Brot und der Dip sehen ja gut aus! Werde ich sicher mal ausprobieren, viellt zu meinem Geburtstag, da passt sowas ja ganz gut, kann man hinstellen und man kann immer mal wieder drangehen :)

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    1. Oh ja, als Party-Snack ist das eine tolle Idee!
      Wann hast du denn Geburtstag?

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  5. Die Rezepte sind ja garnicht so weit voneinander entfernt (hatte deins aber vorher wirklich nciht gelesen) :P

    Ich poste es einfach mal hier:

    Pumpkin Pie:

    Mürbeteig:

    50g Zucker (braun falls da)
    65g Margarine Butter
    200g Mehl
    1 Ei
    TL Backpulver
    Päckchen Vanillezucker
    Messerspitze Natron (wers hat)
    Prise Salz

    Topping:

    etwa 500-700g gerösteter Hokkaidokürbis (20 min im Ofen)
    75g Zucker (braun falls da)
    2 Eier
    250g Magerquark
    250 ml Milch
    1 TL Zitronensaft / ein paar Tropfen Zitronenaroma
    1/2 TL Zimt

    4-5 EL Rosinen (für mindestens 20 min in Wasser einweichen)

    ______________________________________________

    Rosinen in Wasser einweichen.

    Aus Mehl, Margarine, Zucker, dem Ei, Backpulver, Vanillezucker, Natron und der Prise Salz einen Mürbeteig zubereiten und diesen für 30 min in Frischhaltefolie ruhen lassen.

    Hokkaidokürbis entkernen und in Stücke schneiden und auf Backpapier für etwa 20 min bei 200° Oberunterhitze rösten. Anschließend Schale entfernen und mit etwas Milch oder Wasser pürieren.

    Backform mit Backpapier auf dem Boden auskleiden und die Ränder einfetten und mit Paniermehl bestreuen. Dann den Teig in die Form drücken, sodass ein 2-3 cm hoher Rand bleibt.

    Rosinen abgießen und auf dem Boden verteilen.

    Topping aus püriertem Kürbis, Quark, Zucker, Eiern, Milch, Zimt und Zitronensaft zubereiten und gut verrühren. Topping vorsichtig auf die Rosinen geben und in den Kuchen in den vorgeheizten Backofen bei 175° für 60-70 min backen.

    Nach 10 min aus der Form lösen und auskühlen lassen.

    Die Rosinen runden das Ganz sehr interessant ab und lassen den Kuchen noch saftiger schmecken.

    ps: Du ist ja in den USA gewesen... backst du Käsekuchen mit Frischkäse oder kennst du das auch mit Quark?

    Wünsche noch einen schönen Abend!

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    1. edit: 65g Margarine ODER Butter

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    2. Danke! Ich werde es mir gleich mal notieren. Den nächsten Kürbis werde ich sicher so verarbeiten.

      Also in den USA gab es Quark so nicht zu kaufen. Es wird traditionell mit "cream cheese" also Frischkäse gebacken. Ich habe anstatt Quark jedoch gerne "Greek Yogurt" genommen (aka griechischen Jogurt), da dieser eine ähnliche Konsistenz hat wie Quark und sicher ein wenig gesünder ist als Frischkäse;)

      Danke noch einmal für deine Mühe das Rezept hier abzutippen!
      lg

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