27. Februar 2013

Geschafft!

Endlich bin ich mit allen Klausuren durch! Die letzte (Genetik) habe ich heute geschrieben - und vor dieser war meine Aufregung am größten! Es ist jedoch wirklich nicht schlecht gelaufen. Nun freue ich mich aber auf die kommende lernfreie Zeit daheim.

Heute Abend wird noch ein wenig gefeiert und morgen dann die Bude auf Vordermann gebracht. Ich hatte wirklich keine Zeit in den letzten Wochen hier mal durchzuputzen und nun ist es wirklich nötig. Dann wird natürlich auch noch gepackt und zu mittag bei meinen Nachbarn gegessen.

Und Freitag morgen geht es dann endlich heim! 

Dieser Post wird jedoch nicht ohne ein Rezept enden. Ich habe da noch etwas besonderes für euch:


Süßkartoffel-Waffeln

Ja, ihr habt richtig gelesen! Ich hatte noch einen ganzen Korb voller Süßkartoffeln (waren im Angebot) und wollte mal etwas anderes als Pommes damit machen. Nun, dabei kam mir halt die Idee mit den Waffeln - und das ist das wirklich leckere Ergebnis:



Für 6 Waffeln:
100g Haferflocken 
50g Vollkornweizenmehl
Prise Salz
1TL Backpulver
1 TL Zimt
250g geschälte Süßkartoffel
375ml Hafermilch
1 großer EL Kokosöl
2 EL Agavendicksaft
1/2 TL gemahlene Vanille
evtl. etwas Wasser/mehr Milch

  • Haferflocken zunächst mit einem Pürrierstab zu groben "Mehl" verarbeiten. Das Vollkornweizenmehl, eine Prise Salz, Backpulver, Vanille und Zimt dazugeben und vermengen.
  • Nun die Hafermilch und den Agavendicksaft unterrühren.
  • Das Kokosöl (in der Mikrowelle) verflüssigen und zum Teig geben.
  • Die geschälte Süßkartoffel weich kochen. Das funktioniert super in der Mikrowelle: Dazu einfach etwas Wasser in eine Schüssel geben und die Süßkartoffel hineinlegen und auf höchster Stufe in der Mikrowelle einige Minuten kochen. Eventuell die Kartoffel einmal umdrehen. ACHTUNG: Beim Herausnehmen vorsichtig sein, die Schüssel ist wirklich heiß!
  • Wenn die Süßkartoffel schön weich gekocht ist, ein wenig abkühlen lassen und gut zerstampfen.
  • Nun kommt das Püree mit in den Teig. Das ganze gut vermengen. (Falls der Teig sehr "zäh" erscheint einfach ein wenig Wasser oder mehr Milch dazugeben; zu flüssig sollte er jedoch auch nicht sein)
  • Ein Waffeleisen erhitzen und einfetten. Sobald es richtig heiß ist eine Kelle vom Teig hineingeben und goldbraun backen. Ihr solltet ca. 6 Waffeln aus dem Rezept bekommen.

Ich muss gestehen, ich finde das Rezept genial! Ich war richtig überrascht, wie toll und lecker die Waffeln geworden sind - selbst ohne die riesige Menge an Zucker und Butter, die in einem Standard-Waffelrezept zu finden sind. Eine gesunde und leckere Alternative sage ich da nur. Also diese Waffeln werde ich mir sicher noch einmal machen - und zum Frühstück verzehren!


So, ihr Lieben! Ich werde mich gleich mit meinen Freunden treffen, also muss ich mich so langsam mal fertig machen. Euch wünsche ich noch eine schöne Restwoche! Ich melde mich wieder, wenn ich zu Hause bin.

Liebe Grüüüüüüße!

PS: Wer es noch nicht gesehen hat, ich habe (oben in der Leiste) eine neue Seite hinzugefügt. Dort findet ihr eine Art To-Do-Liste mit Dingen, die ich gerne mal kochen bzw. backen möchte und anderen Sachen, die ich gerne irgendwann tun würde.
Einen Punkt kann ich mit diesem Rezept schon durchstreichen!

22. Februar 2013

"Gabel statt Skalpell"




Eintrag Nummer 2 für heute!
Ich wollte euch jedoch unbedingt diese Dokumentation zeigen. Wer den Film "Gabel statt Skalpell" nicht kennt, sollte ihn sich auf jeden Fall mal ansehen. 


Erdbeer-Bananen-Frühstücks-Smoothie

Da bin ich auch schon wieder! Es geht mir auf jeden Fall schon wesentlich besser. Tee, Suppe und Bettruhe sind das beste Mittel bei einer Magenverstimmung. Auch wenn es mir schon besser geht, wollte ich meinen Bauch heute morgen nicht gleich mit einem Berg an Pfannkuchen und Schokosoße schocken. Ich habe mich stattdessen für einen cremigen Smoothie entschieden!

Mit Matcha

Banane-Erdnussbutter-Schoko

Ich liebe Smoothies! In Amerika habe ich mir bestimmt alle paar Tage einen  gemacht - aber gut, dort hatte ich bei der ständigen Sommerhitze auch täglich Lust auf eine erfrischende Abkühlung.

Mit Blattspinat für extra Nährstoffe

Bei uns kann man sicher noch lange nicht von Wärme sprechen, schon gar nicht von Hitze. Doch das hält mich nicht davon ab, meinen Mixer zu starten!




Gestern war ich noch kurz beim LIDL und habe mir Erdnussbutter gekauft (Amerikanische Wochen, juhu;) Da habe ich gleich noch ein paar Schalen Erdbeeren mitgenommen - und die sind heute morgen im Smoothie gelandet (natürlich nicht alle!)




Erdbeer-Bananen-Frühstücks-Smoothie


Für 1-2 Portionen
1 Banane
ca. 200g Erdbeeren (ohne Stiel)
2 EL Haferflocken
125g (Soja)Jogurt Natur
1-3 TL Agavendicksaft 
Prise Vanille
50ml Milch oder Wasser

Was soll ich noch zu der Zubereitung sagen: Das Obst in Stücke schneiden, alles in den Mixer geben - und los geht's! Mit einem Stabmixer sollte es auch prima funktionieren!


Wer es etwas süßer mag, sollte ein wenig mehr Agavendicksaft verwenden. Ich mag den natürlichen Geschmack der Früchte und habe ca. 1.5 TL zum Süßen verwendet.

..mmhh...
Für das heutige Mittagessen habe ich mir gestern Abend noch Suppe gekocht. Da ich in einer Woche nach Hause fahre ist das die praktischste Art den Kühlschrank zu leeren (außer Erdbeeren ist nun nicht mehr viel drin;)

Ich wünsche euch einen guten Start ins Wochenende! Ich werde mich jetzt dem Erstellen von Serienbriefen widmen, denn Montag wird die Info-Klausur geschrieben.

Liebe Grüße!


21. Februar 2013

Ausgerechnet jetzt...

Es musste ja mal wieder sein. Seit Jahren war ich nicht mehr wirklich krank - und nun hat's auch noch meinen Magen erwischt! Keine Ahnung was der Auslöser war, aber am Samstag lag ich den ganzen Tag mit Bauchschmerzen und Übelkeit im Bett. Mittlerweile geht's mir schon wieder besser, aber in den letzten Tagen habe ich es etwas ruhiger angehen lassen - mit dem Lernen, dem Essen, und dem Sport! Na, das war wohl nichts mit der Vegan for Fit-Challenge.

Ich hatte mich außerdem für einen Produkttest bei "lecker.de" beworben und wurde sogar ausgewählt - leider hatte ich bisher noch keine Möglichkeit gehabt, das Produkt zu testen. So einen veganen Sahneersatz hätte mein Magen sicher nicht so gut vertragen. Nun ist es leider schon zu spät seine Bewertung einzureichen, naja!


Vorgestern stand die Statistik-Klausur an. Ich habe mich noch nicht wirklich fit gefühlt, wollte dir Klausur aber auch nicht nachschreiben. Ich denke, sie ist dennoch ganz gut gelaufen, auch wenn ich ein wenig mehr Zeit gebraucht hätte.

Nun stehen nur noch 2 Klausuren nächste Woche auf dem Plan: Informatik und Genetik....

....und am 1.3. geht es dann ab nach Hause, die Bahnfahrt ist gebucht! Ich freue mich schon riesig. Nach den letzten Tagen, die ich hauptsächlich in meinem Bett verbracht habe, brauche ich wirklich etwas Abwechslung und meine Familie um mich herum!

Ich werde mich in den nächsten Tagen voll auf die anstehenden Klausuren konzentrieren, aber ich denke der ein oder andere Post wird sicher noch drinstecken bevor es nach Hause geht - natürlich wieder mit mehr Bildern.

Liebe Grüße!


15. Februar 2013

Polenta Pizza

Hallöchen! Klausur N°4 wäre somit auch geschafft! Und es ist richtig gut gelaufen! Man musste echt schnell rechnen um die Aufgaben in der vorgegebenen Zeit fertig zu bekommen, aber ich hab's gerade geschafft. Wollen wir nur mal hoffen, dass sich nicht irgendwelche dummen Flüchtigkeitsfehler eingeschlichen haben....

Hach, jetzt kann ich erst mal wieder durchatmen. Die nächste Klausur (Statistik) wird nächste Woche Mittwoch geschrieben und Freitag noch Informatik. Aber für heute lass ich es mit dem Lernen erst einmal gut sein. Die Sonne scheint und ich habe einfach gute Laune! Heute um 15 Uhr habe ich einen Termin im Fitnesstudio zur Einführung - bis dahin werde ich ein wenig relaxen. Ich denke ich werde gleich wohl noch eben zum LIDL flitzen, die haben nämlich Erdbeeren und Fenchel im Angebot.

Ich habe noch ein Rezept für euch. Ich hatte es schon fast vergessen, wenn mir nicht die Fotos in meinem "Blog"-Ordner aufgefallen wären.
Da fällt mir eine witzige Geschichte zu ein: Meine Geschwister und ich senden uns gerne Fotos von unserem Essen und anderen Dingen über "What's app". Als ich die Polenta Pizza gemacht hatte, hat mir meine Schwester auch ein Foto von ihrem Mittagessen geschickt - sie hat sich doch glatt auch etwas mit Polenta gekocht! Was ein Zufall! Und Polenta ist nun nicht etwas, was man sich öfters kocht im Vergleich zu Pasta und co.

Nun aber zum Rezept:

Polenta Pizza for One


175ml Wasser
175ml Sojamilch Natur
60g Polenta
Salz, Knoblauch-Granulat, italienische Kräuter

ca. 50ml Soße nach Wahl
gemischtes Gemüse nach Wahl
Olivenöl

  • Wasser und Milch in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Polenta einrühren und würzen.
  • Solange kochen bis der Maisgrieß dick geworden ist.
  • Nun die Masse in eine mit Backpapier-ausgelegte Form geben (ca. Tellergroß) und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen bis sie "fest" geworden ist.
  • Den Backofen auf 220° vorheizen. Sobald der Polentaboden fest ist kommt er für ca. 20-25 Minuten in den Ofen.
  • Währenddessen euer Gemüse nach Wahl in Olivenöl anbraten und salzen (Ich habe Zwiebeln, Zucchini, Paprika und Champignons verwendet).
  • Den Boden aus dem Ofen holen, mit Soße bestreichen und das Gemüse darauf verteilen. (Wer mag, kann zusätzlich Käse darüber streuen)
  • Das Ganze geht dann für weitere 10-15 Minuten in den Ofen.
  • VORSICHTIG auf einen Teller übertragen.

Das "vorsichtig" bitte ernst nehmen! Seid nicht so ungeschickt wie ich und lasst das Backpapier mit der Pizza darauf  aus den Fingern rutschen, so dass ihr im Anschluss nur so eine Art Auflauf habt:

Lecker war es trotzdem!:)


Díese Leckereien gab es gestern und heute (Rezepte aus Vegan for fit):






So, nun gehe ich wie gesagt wieder Geld ausgeben (ab da ich eh vor kurzem etwas Geld bei einem Experiment verdient habe und es sich um Obst und Gemüse handelt, ist es schon ok wieder einkaufen zu gehen;)

Euch wünsche ich noch einen schönen Freitag - und einen guten Start ins Wochenende!




12. Februar 2013

Fastenzeit

Hallo Ihr Lieben! Drei Klausuren sind geschafft; heute stand Chemie auf dem Programm. Ich habe zwar nicht alles gewusst und sicher bei den Rechnungen einige Fehler gemacht, aber ich hatte wirklich Schlimmeres erwartet! Nach all dem Stress war ich ein wenig einkaufen, ich hatte doch glatt keine Sojamilch mehr und das Mandelmusglas war auch schon leer.



Hier möchte ich gleich mal auf das Thema Fastenzeit zu sprechen kommen.

In den letzten Jahren habe ich von der Fastenzeit nur mehr oder weniger mitbekommen. Nun habe ich mir jedoch gedacht, dieses Jahr kannst du dir mal etwas vornehmen und da fiel mir die "Vegan for Fit" Challenge ein. Nun denkt ihr euch sicher: "Hey, aber hast du die nicht schon gemacht?" Naja, ich habe schon im Januar 30 Tage vegan gegessen, versucht auf Zusatzstoffe und Zucker zu verzichten und mehr Sport zu machen, aber ich denke, so ganz penibel wie ich hätte sein sollen, war ich dann doch nicht. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen...

  • Die Challenge noch einmal zu machen und diesmal alle "Regeln" zu befolgen.






Auf diese leckeren Riegel aus den USA werde ich wohl oder übel auch verzichten müssen....




Zum Thema Sport: Ich habe mir heute morgen mal das Fitnessstudio bei uns im Ort angesehen und werde am Freitag eine kleine Einweisung bekommen inklusive persönlichen Trainingsplan und co. Eigentlich hatte ich vor heute Abend einen der Kurse auszuprobieren, jedoch war ich erst spät zu Haue. Ich freue mich jedenfalls darauf mich endlich mal wieder im Fitnessstudio auspowern zu können.

Wie sieht's bei euch aus? Habt ihr für die nächsten Wochen bestimme Vorsätze? Keine Schokolade vielleicht?

Ach, bevor ich es vergesse: Wie ihr sicher ahnen könnt, wird sich die Anzahl der Rezepte auf meinem Blog in der nächsten Zeit minimieren, da ich hauptsächlich die Rezepte aus "Vegan for Fit" kochen werde. Es wird jedoch Fotos geben;)

Heute gibt es noch das versprochene Pita-Brot Rezept für euch!


Vollkorn Pita-Brote


Für ca. 4 Pitabrote
ca. 200g Vollkornweizenmehl
1 TL Trockenhefe
1/2 EL Olivenöl
140-150ml Wasser

  • Das Weizenvollkornmehl mit den restlichen Zutaten zusammengeben und zu einem glatten Teig verarbeiten (TIPP: Gebt das Wasser nach und nach dazu bis ihr die gewünschte Konsistenz erreicht)
  • Den Teig zu einer Kugel formen und in eine Schüssel geben. Abgedeckt an einem warmen Ort für 1 bis 2 Stunden gehen lassen, bis die Größe der Teigkugel sich verdoppelt hat.
  • Den Ofen auf 200°C vorheizen.
  • Den Teig (ggf. mit etwas Mehl) ausrollen und in vier gleich große Stücke teilen. Jedes Stück dünn ausrollen und für 10 Minuten an die Seite legen bevor es dann in den Ofen geht.
  • Für ca. 7-10 Minuten backen.


Ideen zum Verzehr:
- gefüllt mit Salat, Paprika, Tofu/Hähnchen, und eurem Lieblings-Salatdressing
- mit HummusKidneybohnen Dip oder anderen Dips
- als Pizzaboden




Nun ist Entspannung angesagt! Morgen geht es nämlich direkt mit dem Lernen weiter: Freitag steht die Mathe-Klausur an; das Schlimmste ist mit Chemie heute jedoch abgehakt!

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!

PS: Ich schaue mir gerade eine Reportage im ZDF über Bioprodukte aus Supermärkten an. Guckt die auch jemand von euch? Ist ganz interessant.

PPS: Falls es jemanden interessiert:


10. Februar 2013

Wenn das Auge mal lieber nicht mitisst...




Eigentlich mag ich es mein Essen so anzurichten, dass es nett aussieht - da hat man gleich doppelt so viel Freude beim Verzehr




Mein heutiges Frühstück hat mir morgens auch gleich die nötige Energie und Motivation für einen weiteren Lern-Tag gegeben:

Zum Mittagessen habe ich mir Pilz-Mandel-Lasagne gemacht; ich kann davon einfach nicht genug kriegen. Heute sah sie sogar richtig gut aus im Vergleich zum ersten Mal! (Übung macht den Meister;)


Und nun das Abendessen....mh...was soll ich sagen! Ich hatte gestern noch eine Kohlrabi in meinem Kühlschrank entdeckt und dachte, daraus mach ich eine Suppe ... mit ein paar Karotten und Hefeflocken...und dann habe ich mich entschieden ein BISSCHEN Grünkohl mit dabei zu tun....Das bisschen war wohl ausschlaggebend für diese etwas übel aussehende Farbe. Geschmeckt hat es trotzdem!



Das was da auf meinem Knäckebrot geschmiert ist, ist übrigens Baba Ganoush. Baba Ga-was? Baba Ganoush! Einfach ausgedrückt: Ein mediterraner Auberginen-Dip!

Das Rezept gibt es natürlich auch für euch! Here it is:


Baba Ganoush



1 mittelgroße Aubergine (ca. 320g)
2 EL Tahin (Sesammus)
2 EL Zitronensaft
1 EL Olivenöl
1 TL Knoblauchgranulat
Salz, Pfeffer

  • Den Backofen auf 220°C vorheizen.
  • Die gewaschene Aubergine mit einer Gabel rundum einstechen und für 30 Minuten backen.
  • Die Schale entfernen (aufpassen, nicht die Finger dabei verbrennen!) und das Auberginenfleisch in eine Schüssel geben.
  • Tahin, Zitronensaft und Olivenöl, sowie Gewürze dazugeben und alles mit einem Pürierstab pürieren. 
  • Mit Salz abschmecken.

Schmeckt zum Beispiel gut zu Pitabrot (Rezept kommt noch).

So, meine Uhr sagt mir es ist 19.45 Uhr. Ich bin eigentlich schon müde, muss aber noch ein wenig Chemie lernen, das ist nämlich nicht wirklich meine Stärke. Hoffentlich lässt mein Gehirn mich am Dienstag nicht in Stich....



Euch noch einen schönen Abend! Bis zum nächsten Post!

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