30. April 2013

Foodie Penpals April 2013

Hallo Ihr Lieben! Ich melde mich mal wieder aus dem regnerischem Thüringen. Ich trau mich gar nicht auf den Wetterbericht für morgen, den 1. Mai zu schauen! Ein bisschen Sonnenschein an einem freien Tag ist doch nicht zu viel verlangt, oder?!:)

Heute kommt mal wieder ein Post über mein "Foodie Penpal" Paket, denn heute ist Reveal Day! Wer gerne mehr über "Foodie Penpals" erfahren möchte, findet Informationen hier und hier.


FPP post Foodie Penpals


Nun aber zu meinem Paket! Diesen Monat habe ich ein richtig tolles Päckchen von Kim aus der UK bekommen, seht selbst:




Sie hat sich die Mühe gegeben und alles in buntes Krepppapier gewickelt.
Beim Auspacken kamen mir dann noch bunte Sterne entgegen - sehr kreativ!


Der Inhalt war auch klasse: 
Marokkanischer Couscous mit getrockneten Aprikosen - klingt das nicht lecker?
Zwei Teeproben, die ich natürlich schon verbraucht habe
Oat biscuits - sogar in Snacktütchen à 4 Kekse abgepackt, super für unterwegs
Ein Riegel aus Nüssen und Leinsamen - die Zutatenliste klingt jedenfalls interessant
Drei "Naked Bars" - wollte ich schon immer mal probieren!
Besonders diese Sorte hört sich klasse an:


... außerdem noch diese Soja-Mais Chips - dass man so etwas nicht in Deutschland bekommt!


... und dieses marokkanische Chutney!
Muss mir noch überlegen, wie ich das verwerte. Jemand eine Idee? 


Thanks Kim!

So, das war's auch schon von mir! Ich wünsche euch einen guten Rutsch in den Mai! Na, ob man das so sagen kann? :)
Ich fahre sofort noch zu einer Freundin, also mache ich mich mal schnell fertig bevor ich die Bahn verpasse.
Liebe Grüße!

26. April 2013

Spargel-Time!

Hallo Ihr Lieben! Tut mir leid, dass ich mich jetzt erst melde, aber die letzte Woche war wirklich anstrengend. Durch die beiden Praktika (chemisches und physikalisches) habe ich noch mehr zu Hause zu tun also im ersten Semester. Heute hatten wir das erste mal das chemische Praktikum und ich war so nervös: Wir machen 8 Versuche und bei mindestens zwei davon wird jeder von uns vom Professor zu einem Kolloqium aus dem Labor geholt. Ich war froh, dass ich heute nicht an der Reihe war.

Montag hatten wir das erste Mal physikalisches Praktikum - und da war ich natürlich an der Reihe! Aber es ist super gelaufen - viel besser hätte es gar nicht sein können!

Nun ist zum Glück Wochenende - und ich habe noch zwei Protokolle zu schreiben. Da es ja morgen wieder regnen soll muss ich wenigstens nicht rumjammern, dass ich lieber draußen sein würde, als die Versuche auszuwerten:)

Ich hoffe ihr hattet alle auch die ein oder andere Gelegenheit das schöne Wetter der letzten Woche zu genießen.

Themawechsel: Spargel-Saison hat begonnen! Wem ist es noch nicht aufgefallen?! Heute auf dem Markt hatte ich die Auswahl zwischen deutschem, italienischen, und spanischem (??) Spargel - da mein Kühlschrank, aber keinen Platz für mehr Gemüse hat (und ich meinen Balkon nun auch nicht mehr als "Kühlfach" nutzen kann) - bin ich mit einer halben Ananas für 50 cents wieder heimgekehrt (daraus wird auch noch etwas leckeres kreiert;)

Spargel gab es bei mir außerdem schon letzte Woche:

Bunter Spargel-Salat mit gerösteten Kichererbsen
und Tomaten-Avocado-Dressing


Für 1 große Portion:
Salatmischung
(z.B. Babyspinat, Mangold, Rote Beete)
1/4 Karotte, julienne-geschnitten
6-8 grüne Spargelstangen
100g Kichererbsen, abgetropft
1.5 EL Olivenöl
3 getrocknete Tomaten, in Öl*
Fleisch 1/2 Avocado
Saft ca. 1 Zitrone
1/2 TL Agavendicksaft
Salz, Pfeffer
Paprika-Gewürz
optional: Alfalfa Sprossen, rote Chilischote

* wer nur getrocknete Tomaten aus der Tüte hat kann diese auch für mindestens 1 Stunde in Wasser einweichen und genauso verwenden. Evtl dann etwas Öl zum Dressing geben.
  • Den Ofen auf 180°C vorheizen.
  • Den unteren Teil der Spargelstangen entfernen. Anschließend den Spargel in kleinere Stücke schneiden. 1 EL Öl, Salz und 1-2 TL Zitronensaft zusammenmischen und die Spargelstücke darin "marinieren".
  • Die abgetropften Kichererbsen mit 1/2 EL Öl, Salz und Paprikagewürz mischen.
  • Den Spargel und die Kichererbsen auf einem Backblech verteilen und auf oberster Schiene für ca.10-15 Minuten rösten (evtl etwas länger).
  • Währenddessen das Dressing zubereiten: Die 1/2 Avocado mit dem Saft 1/2 Zitrone, etwas Wasser, den abgetropften Tomaten (grob zerhackt) und 1/2 TL Agavendicksaft pürieren. Salzen und Pfeffern. Wem es nicht flüssig genug ist noch etwas Wasser oder Öl dazu geben und noch einmal pürieren.
  • Den gemischten Salat auf einen Teller verteilen (wie viel ihr mögt), darauf julienne-geschnittene Karotten verteilen. Darauf kommen dann noch der Spargel und die Kichererbsen sowie das Dressing; und wer es scharf mag ein paar Chilischoten-Ringe.



Guten Appetit!


Was kocht ihr euch denn gerne aus Spargel? Ich habe da noch nicht so Erfahrung. Vielleicht sollte ich mal eine vegane Sauce Hollondaise probieren.

Hier sind noch Fotos von ein paar meiner Mahlzeiten der letzten Tage - nein, ich habe nicht nur Frühstück gegessen, aber beim Mittag- bzw. Abendessen vergesse ich oft ein Foto zu schießen;) - und meist nehme ich es eh mit zur Uni.







Dann wünsche ich euch nun noch ein schönes und hoffentlich nicht allzu regnerisches Wochenende!
Liebe Grüße

21. April 2013

Wenn die Vögel draußen zwitschern...

...sitzt die Meli drinnen und bereitet sich auf das morgige Physik Praktikum vor! Heute war solch ein schöner Tag - und ich bin wirklich froh, dass ich heute morgen direkt joggen war, denn danach saß ich bis jetzt wirklich nur am Schreibtisch und habe mich durch Bücher und Skripte "gequält".

Gerade habe ich jedoch noch mit meiner Gastfamilie geskyped - das war auch mal wieder schön und eine angenehme Abwechslung zu all den physikalischen Formeln. Irgendwie habe ich auch seit gestern totales Fernweh. Möchte mir jemand einen Flug in die USA schenken?!

Nun lieber zu einem anderen Thema: Essen! Ich werde diesen Post sicherlich nicht ohne ein Rezept beenden! Eigentlich ist es diesmal nicht mal meine Kreation gewesen. Als ich vor kurzem auf meinen Lieblingsblogs vorbeigeschaut habe, ist mir dieses Rezept von "keks und Karotte" aufgefallen. Da ich noch eine Kohlrabi im Kühlschrank hatte und meine kreativen Ideen mich zurzeit ein wenig im Stich lassen, war das Suppen-Rezept natürlich perfekt. Ein paar Dinge habe ich jedoch geändert - und sie ist super lecker geworden!

Natürlich kann ich mein geändertes Rezept nicht wiederfinden (ich sollte meine Rezepte wohl in ein Heft oder Büchlein schreiben und nicht auf Notizzettel, die nun überall in meiner Wohnung rumfliegen!) - jedoch kann ich mich noch so halbwegs daran erinnern, was ich verändert habe:


Cremige Kohlrabisuppe


Für 1-2 Portionen:
1 Kohlrabi
250ml Hafermilch
200-250ml Wasser
1 gehäufter EL Cashewmus
Salz, Pfeffer
Petersilie


  • Kohlrabi gut schälen und in grobe Stücke schneiden.
  • Das Wasser und die Hafermilch zusammengeben und zum kochen bringen. Die Kohlrabi darin weich kochen (ca. 10-20 Minuten) und anschließend pürieren.
  • Salz, Pfeffer und Cashewmus dazugeben und noch einmal kurz mit einem Stabmixer pürieren.
  • Mit etwas gehackter Petersilie garnieren.


Falls ich mein kleines Zettelchen mit dem Rezept wiederfinden sollte und doch etwas anders ist, als hier geschrieben, werde ich es natürlich sofort verbessern.





So, ihr Lieben! Es ist schon spät, ich werde mal meine Tasche packen für morgen.
Gute Nacht!

17. April 2013

Sprossen selber züchten

Hallo ihr Lieben! Ich habe heute zwar kein Rezept für euch, aber mal etwas anderes Interessantes: Hat schon einmal jemand von euch Sprossen selber gezüchtet? Nein? Na, dann empfehle ich euch weiterzulesen.

Ich habe mir im Bioladen für etwas unter 10 Euro dieses tolle Keimglas besorgt inklusive Samen-Starterpackung: Mungbohnen, Alfalfa, Radieschen und eine Fitness-Mischung. Weitere Infos zu der Firma und dem Keimglas findet ihr hier.




Bis jetzt habe ich nur Alfalfa Sprossen gezüchtet - doch ich war sehr begeistert über das Ergebnis und die einfache Handhabung des Keimglases. Ich hatte in einem Magazin (ich glaube es war "Schrot & Korn") einen Artikel über Sprossen und deren Züchtung gelesen und habe somit erwartet, dass man beim Selber-Züchten auf einiges zu achten hat und dass die Keimlinge viel Pflege brauchen.

Dies war nicht der Fall. Ganz im Gegenteil: Erst einmal muss man in das Glas nur ca. 1-2 EL der Saat geben; Sprich: Mit so einem Tütchen kommt man lange aus. Zur Anwendung: Zuerst wird das Glas mit den Samen darin mit kalten Wasser aufgefüllt und die Samen ggf. für einige Stunden eingeweicht. Danach wird das Wasser abgegossen. Täglich wird dann ein- bis zweimal (abhängig von der Art der Saat) Wasser in das Glas gefüllt und direkt wieder abgegossen. Nach ein paar Tagen kann man die Sprossen dann ernten.






Meine Alfalfa Sprossen waren jedenfalls nach ca. 4 Tagen richtig knackig und halten sich schon seit einigen Tagen im Kühlschrank. Für eine Person ist es jedoch eine Menge und ich denke, ich werde die Sprossen heute aufbrauchen müssen, da in der Anleitung steht, man sollte sie nicht länger als 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren - meine liegen bestimmt schon seit 4 Tagen drin. Sie sehen zwar noch ok aus, sind aber nicht mehr so knackig.

Diejenigen unter euch, die noch nie Alfalfa- oder andere Sprossen gegessen haben, sollten es vielleicht mal in Betracht ziehen, denn die kleinen Sprossen haben es in sich:

- Alfalfa-Sprossen enthalten jede Menge Antioxidantien
- sie enthalten viele verschiedene Mineralstoffe und Vitamine (u.a. Calcium, Magnesium, Eisen; Vitamin A, B1, C)
- sie sind außerdem reich an Protein
- durch den hohen Chlorophyll-Anteil haben Alfalfa-Sprossen zudem eine entgiftende Wirkung

Weitere Infos zu Alfalfa-Sprossen findet ihr hier.

Nun fragen sich manche sicher, wie man Sprossen am besten verzehren kann. Ich esse sie z.B. gerne zum Salat, auf einem Sandwich oder Wrap, oder selbst zur Suppe. Alfalfa-Sprossen schmecken zum Beispiel etwas nussig und sind richtig knackig wenn frisch geerntet- damit wird selbst ein langweiliges Sandwich zu einem genussvollem Erlebnis!

Probiert es einfach mal aus!

14. April 2013

Gefüllte Kohlrabi auf Karotten-Creme

Hallo Ihr Lieben! Genießt ihr euer Wochenende auch so wie ich? Gestern war ich mit einer Freundin im Park  joggen und saß danach noch etwas auf dem Balkon. Bis jetzt hat sich die Sonne heute noch nicht oft blicken lassen - aber für morgen verspricht uns mein Wetter-App 23°C - und das Internet sogar 26°C!

Gestern habe ich auch noch etwas nettes im Briefkasten gehabt: Einen Laborkittel! Den werde in diesem Semester wohl öfters tragen werden.


Zum Glück hatte ich ihn nicht heute beim Kochen an, denn dann hätte ich direkt ein paar Flecken drauf gehabt - die hat nun meine Schürze abbekommen, aber das ist ja nicht so schlimm; es ist ja nicht das erste Mal!

So, nun aber zum Rezept:

Einige von euch kennen sicher die Zeitschrift "Schrot und Korn" aus dem Reformhaus. In der April-Ausgabe habe ich ein Rezept entdeckt und wollte es direkt auf meine "Koch-To-Do" Liste setzen - da ist mir aber aufgefallen, dass es gar nicht vegan war. Aber anstatt das Rezept zur Seite zu legen, habe ich es einfach veganisiert und hier ist das Ergebnis:

Gefüllte Kohlrabi auf Karotten-Creme


Für 1 Portion:
50g Hirse
1 nicht zu kleine Kohlrabi 
120g geschälte Karotten
1/2 Knoblauchzehe
1/2 Zwiebel
1 EL Olivenöl
30g weißes Mandelmus
3/4 TL getr. Rosmarin
Salz, Pfeffer

  • 50g Hirse in 200ml gesalzenem Wasser nach Packungsanleitung kochen (ca. 20 Minuten), anschließend in einem Sieb abtropfen und zurück in den Topf geben. Zur Seite stellen.
  • Die Kohlrabi schälen und ebenfalls in gesalzenem Wasser für ca. 35 Minuten gar kochen. Aus dem Wasser nehmen und etwas abkühlen lassen.
  • Während die Kohlrabi kocht, die geschälten Karotten mit ins kochende Wasser geben und für ca. 15 Minuten mitkochen. Danach aus dem Wasser holen, kurz abkühlen lassen und in kleine Stücke schneiden.
  • Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und in 1 EL Olivenöl andünsten. Die Karottenstücke dazu geben und 2-3 Minuten mitdünsten. 
  • 2 EL des gedünsteten Gemüse zum Hirse geben und untermischen. Rosmarin unterrühren.
  • 30g Mandelmus mit 60ml Wasser mischen und zum Rest des angedünsteten Gemüse geben. Einmal aufkochen lassen und ca. 30 Sekunden köcheln lassen. Vom Herd nehmen, salzen und pfeffern. Anschließend mit einem Stabmixer pürieren (evtl. noch etwas Wasser dazugeben).
  • Die Kohlrabi aushöhlen; das Innere anderweitig verwerten. Die Kohlrabi mit dem Hirse-Mix füllen.
  • Die Karotten-creme auf einen Teller geben, die Kohlrabi darauf setzen und mit ein paar Kürbiskernen und Alfalfa-Sprossen verzieren.


Lasst es euch schmecken. Satt werdet ihr garantiert!



So, ich werde noch etwas für die Uni tun - und diese Sauerei aufräumen:

...kein Kommentar!
Später kommt dann noch eine Freundin auf einen Tee vorbei. Ich hoffe, dass bis dahin der Himmel etwas klarer sein wird, so dass wir auf meinem Balkon sitzen können.

Euch wünsche ich noch einen schönen Sonntag!

12. April 2013

Semester N°2 - here we go!

Hallo Ihr Lieben! Das zweite Semester hat Montag begonnen und schon ist die erste Woche rum. Ihr könnt euch wohl damit sicher auch denken, warum es in der letzten Woche etwas still auf meinem Blog war.
Nachdem nun alle Einführungsveranstaltungen für die Praktikas besucht und sonstiges Organisatorisches erledigt wurde, kann ich meine Freizeit auch wieder durchplanen und werde sicher Zeit zum Rezepte-Kreieren finden.

Jetzt erzähl ich euch aber erst noch ein wenig über die erste Woche Uni und was sonst noch so passiert ist. Es gibt heute sicherlich auch ein Rezept - also wen das mehr interessiert darf gerne runterscrollen:)

Mit meinem Stundenplan und vor allem mit unseren Professoren bin ich ganz zufrieden. Ein bisschen Bange vor dem Chemischen und dem Physikalischen Praktikum habe ich jedoch - ich werde bestimmt das ganze Institut in Brand setzen, so wie ich mich kenne. Na, wir werden sehen;)


Zu den auf dem Stundenplan stehenden Vorlesungen kommen dann noch abends Tutorien und Mittwochs......ZUMBA! Ja, ich habe mich nachdem meine Schwester schon immer davon geschwärmt hat für den Zumba Kurs vom Hochschulsport angemeldet - und der ist wirklich toll! Ich war bisher erst einmal da, aber es macht richtig Spaß; kann ich jedem empfehlen!

Das ist aber nicht der einzige Sport-Kurs, für den ich mich angemeldet habe: Donnerstag Abends mache ich mit einer Freundin Taekwondo! Gestern war also die erste Stunde - und wir sind ganze 30 Minuten zu spät gekommen; da haben wir uns wohl etwas bei der Adresse geirrt!:) Aber das war auch nicht weiter schlimm. Wir haben uns kurz aufgewärmt (was eigentlich nicht nötig war, denn nachdem wir halb Jena durchquert haben, war uns mehr als warm!) und konnten dann mitmachen. Die "Kicks" waren gar nicht so leicht zu koordinieren und auch richtig anstrengend, aber ich freue mich schon auf nächste Woche - und da werden wir garantiert nicht wieder zu spät kommen!


Vor dem Kurs hatten wir Donnerstag noch Zeit und somit sind meine Freundin und ich zum "Fau" gegangen, einem rein veganem Café, das letzten Monat neu eröffnet wurde. Es ist zwar klein, aber richtig gemütlich. Die Preise sind top und das bei Bio-Qualität! Außerdem wird auch täglich Mittagessen angeboten und was ich auch klasse finde: Es gibt ein Regal mit tollen veganen Kochbüchern! Dort wird man mich in Freistunden sicher öfters sehen!

Heute hatte ich dann frei, da das chemische Praktikum erst nächste Woche beginnt. Morgens war ich noch mit Freundinnen zur städtischen Bücherei, wo es einen Bücher-Verkauf gab. Wir waren ganz schön lange damit beschäftigt, all die Titel durchzugehen, aber es hat sich gelohnt: 6 Bücher für 2,50 Euro!!!!


Nachdem es den ganzen Morgen geregnet hatte, scheint nun endlich die Sonne. Nächste Woche sollen es ganze 20°C werden! Ich kann also endlich den Wintermantel weghängen!

Nun will ich euch aber nicht länger auf die Folter spannen: Es gibt Cracker!


Glutenfreie Leinsamen-Sesam-Cracker mit Rosmarin


Für ca. 18 Cracker
100g Leinsamen
40g weißer Sesam
125ml Wasser
30g Kichererbsenmehl*
3/4 TL Salz
3/4 TL Paprikapulver
2 TL getrockneter Rosmarin

* Kichererbsenmehl wird unter Veganern gerne als Bindemittel beim Backen verwendet (anstatt Eier zB).
Ich kann nicht sagen, ob es mit anderem Mehl auch so gut funktioniert. Ich würde sonst anstatt Kichererbsenmehl Sojamehl, oder Halb (Weizen-)Mehl - Halb geschrotete Leinsamen vorschlagen - letzteres wäre jedoch nicht mehr glutenfrei.


  • Den Ofen auf 175°C vorheizen.
  • Alle trockenen Zutaten zusammengeben und anschließend das Wasser einrühren. 5 Minuten ziehen lassen.
  • Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Bleck dünn verstreichen. (TIPP: Die Masse passt ca. auf die Hälfte eines regulären Backblechs)
  • Im Ofen auf mittlerer Schiene für 20-25 Minuten backen.
  • Auf dem Blech etwas abkühlen lassen. Danach habe ich das Backpapier mitsamt der Cracker-Masse vorsichtig herausgehoben und komplett abkühlen lassen; umdrehen nicht vergessen, damit die Unterseite auch abkühlen kann.
  • Nun nach Wunsch schneiden. Dazu passt z.B. Hummus.

UPDATE: Ich musste leider feststellen, dass die Cracker von der Konsistenz her nicht wirklich wie Cracker bleiben - wenn ihr versteht, was ich meine;) Ich empfehle deshalb, nach der Backzeit die Cracker einmal in ungeschnittener Form umzudrehen und noch weitere 5-10 Minuten zu backen. 


Würdet ihr mich nun entschuldigen? Ich werde vom Sonnenschein auf meinem Balkon erwartet:)

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch!


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