29. September 2013

Rohkost Tag 8: Natur pur

Hallo ihr Lieben! Ich  hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende und habt die ein oder andere Gelegenheit gehabt das schöne Wetter zu genießen. Ich habe die sonnigen Stunden gestern und heute ausgenutzt und war hier in der Gegend spazieren. Auch wenn der Herbst schon begonnen hat, gab es noch einige bunte Pflänzchen zu entdecken:




Ich hoffe, dass das Wetter noch ein wenig länger so schön bleibt. Dennoch freue ich mich auf diese grauen Herbsttage, an denen man am liebsten ein paar Kerzen anzündet und sich mit einer warmen Decke und einer Tasse Tee oder einem Kakao vor den Fernseher kuschelt. Am besten noch bevor das nächste Semester beginnt;) Wer freut sich noch auf diese Tage?


So, nun kommen wir endlich zu dem versprochenen Salat-Rezept. Das Dressing war wirklich lecker, und vor allem ist es so einfach und schnell zu machen. Ein toller Salat, der sich gut als Vorspeise oder als Beilage macht.

Feldsalat mit Granatapfel-Nussmus-Dressing

Für 1 Portion
Frischer Feldsalat
1/2 Granatapfel, Kerne
ein paar Walnusskerne
Alfalfa-Sprossen (optional)

DRESSING
1/2 Granatapfel, Kerne
1 TL frischer Zitronensaft
1 EL rohes Pecannussmus*


Zubereitungszeit: 10 Minuten

* Ich habe mir dieses Pecan-Cashewmus aus Amerika mitgebracht. Alternativ 1/2 EL Cashewmus und 1/2 EL dunkles Mandelmus für das Dressing verwenden; oder auch Walnussmus, wie das von 'Keimling'.


  • Den Feldsalat waschen und trocken schütteln. Einen Granatapfel aufschneiden und die Kerne herauslösen. TIPP: Wie man das am einfachsten ohne große Sauerei macht, könnt ihr euch hier anschauen.
  • Die Hälfte der Granatapfelkerne mit den restlichen Dressing-Zutaten pürieren.
  • Den Feldsalat mit ein paar Walnusskernen, dem Dressing, und den restlichen Granatapfelkernen garnieren. Wer mag gibt noch ein paar Alfalfa-Sprossen oben darauf. Und das war es auch schon.

Diese Woche sind bei uns im REWE Granatäpfel im Angebot, da werde ich mir sicher einen mitnehmen, wenn ich nächstes Wochenende einkaufen gehen.

Ich wurde außerdem von Anita nach dem Rezept für die Mandelplätzchen gefragt, die ich aus dem bei der Mandelmilch-Zubereitung übrig gebliebenen Mandelbrei gemacht habe. Nun ja, ich habe mir nicht wirklich gemerkt wie viel ich von welcher Zutat verwendet habe, doch ich kann euch ja mal die Zutaten nennen:
  • 'Mandelbrei'
  • eine Banane
  • ein paar getrocknete Datteln
  • 1 EL Chia-Samen
  • Kokosmehl/Kokosraspeln
  • Vanille
Ich glaube das war es! Die habe ich dann in meinem Dörrgerät ein paar Stunden zu eher weichen Keksen trocknen lassen. Wer kein Dörrgerät hat kann sie auch im Ofen backen oder für Rohkost-Qualität bei max. 40°C für einige Stunden trocknen.

Ich werde übrigens in den nächsten Tagen mal auf Nüsse verzichten. Ich habe einen leichten Ausschlag auf meiner Haut an verschiedenen Stellen und ich weiß nicht woher dieser kommt. Da ich jedoch seit ich mich roh ernähre viele Nüsse verzehre, kann es vielleicht daran liegen. Ich hoffe nur, dass ich keine Allergie habe!


Das war's für heute! Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche! Liebe Grüße!

28. September 2013

Rohkost Tag 7: Teuflisch gute Rohkost-Cupcakes

Hallo ihr Lieben! Heute ist schon Tag sieben meines Rohkost-Experiments und damit esse ich schon seit einer Woche komplett roh. Deshalb dachte ich mir, mache ich heute mal etwas Besonderes: Rohe Cupcakes!


Auf die Idee bin ich eigentlich erst gekommen, nachdem ich das Blogevent bei "foodsandeverything" - einem wirklich tollen Blog - entdeckt habe. Die liebe Juli hat aufgerufen Cupcakes zur Lieblingsserie zu backen. Bis zum 15. Oktober könnt ihr noch mitmachen; einen Blog braucht ihr dafür nicht, nur ein wenig Kreativität!



Ich habe mich entschieden "Supernatural"-Cupcakes zu machen - denn diese Serie schaue ich unheimlich gerne (und ich freue mich schon tierisch auf die nächste Staffel, die bald in den USA anläuft!) In nicht allzu langer Zeit ist doch auch Halloween - wie wäre es also dieses Jahr mal mit rohen Cupcakes?


Eins soll gesagt sein, ihr solltet die Cupcakes nicht alle auf einmal verschlingen! Ich habe Paranüsse für dieses Rezept verwendet, die zwar einige wichtige Nährstoffe wie Magnesium und Kalzium sowie das Spurenelement Selen enthalten, jedoch sehr fetthaltig sind, was die Cupcakes zusammen mit den Datteln und co. kalorienreich macht! Sie sind aber auch sehr sättigend, sprich zu viel kann man von ihnen eh nicht essen (und abgesehen davon darf man sich ab und zu auch mal etwas gönnen;)
Wer nun jedoch überhaupt kein Fan von Paranüssen ist, kann stattdessen Cashews verwenden oder auch eine Mischung aus verschiedenen Nüssen.

Rohe 'Supernatural'-Cupcakes

Für 4-6 Cupcakes
BODEN
100g Paranüsse, über Nacht eingeweicht
100g getrocknete, entsteinte Datteln
1 gehäufter EL ungesüßtes Kakaopulver
2 gehäufte EL Rosinen

CREME
1 rohe rote Bete (145-150g)
100g getrocknete, entsteinte Datteln
8 EL Kokosraspeln
3 EL Rosinen
2 EL Orangensaft (oder 1 EL Agavendicksaft)

FLEDERMÄUSE
ca. 1 EL Kokosöl
Kakaopulver
etwas Orangensaft/Agavendicksaft

  • Die eingeweichten Paranüsse abtropfen lassen und trocken tupfen. Mit den Datteln, dem Kakaopulver und den Rosinen zu einer leicht klebrigen Masse in einer Küchenmaschine verarbeiten. 
  • Diese dann in Cupcake-Förmchen drücken. TIPP: Ich habe insgesamt 3 Cupcakes gemacht, hatte jedoch am Ende etwas Creme übrig; außerdem waren die Cupcakes SEHR mächtig, deshalb würde ich empfehlen die Paranuss-Dattel-Masse auf 4-6 (Silikon-)Förmchen zu verteilen.
  • Für die Creme zunächst die rote Bete schälen und mit den restlichen Zutaten pürieren.
  • Die fertige Creme mit einer Tortenspritze oder Ähnlichem auf die Nuss-Dattel-Masse verteilen. TIPP: Wer keine Spritze zur Hand hat, kann auch einfach einen Gefrierbeutel verwenden. Einfach die Creme in den Beutel füllen, eine kleine Ecke des Beutels abschneiden und "losspritzen".
  • Die Cupcakes für 10-15 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  • Für die Fledermäuse habe ich lediglich etwas flüssiges Kokosöl mit etwas Kakaopulver und Orangensaft zu einer dickflüssigen Masse vermengt und daraus mithilfe eines Teelöffels (und meinen Fingern) kleine Fledermäuse auf Backpapier geformt. Dies kommen dann für 3-5 Minuten in den Kühlschrank bis sie hart geworden sind. Mit einem Messer vorsichtig von dem Backpapier abtrennen und auf die Cupcake-Creme stecken. 

Mh, lecker! Ich hatte einen Cupcake und war danach pappsatt! 


Das war sozusagen mein Mittagessen...


.... darf auch mal sein! :)

Ab morgen gibt es dann endlich die versprochenen Rezepte....versprochen;)

Ich wünsche euch allen noch ein schönes Wochenende! Liebe Grüße!


27. September 2013

Rohkost Tag 6: Mandelmilch selbst gemacht

Hallo ihr Lieben! Und das nächste Wochenende steht wieder vor der Tür - na, eigentlich steht für mich bis zum 13. Oktober eh freie Zeit auf dem Programm. Wir haben heute die Molekularbiologie-Klausur geschrieben und es lief ganz ok würde ich sagen. Ein paar Fragen waren wirklich "tricky", wenn ihr versteht, was ich meine. Warten wir mal das Ergebnis ab.

Das Essen war heute wieder gut, jedoch eher unspektakulär. Zum Frühstück gab es wiedermal einen grünen Smoothie und kurz bevor ich zur Uni gefahren bin habe ich noch ein paar getrocknete Datteln und rohe Schoko-Nibs genascht. Mittags ist bei mir das alles auf dem Teller gelandet:


Und wie ihr seht gab es erneut Sushi - diesmal wieder mit Pastinake!

Abends gab es ebenfalls einen bunten Teller:


Ich hatte eigentlich vor meinen rohen Blumenkohl-Salat zu machen, doch daraus ist dann eine Art Blumenkohlpüree mit Petersilie geworden, wirklich lecker. Dazu gab es selbstgemachtes Sauerkraut (naja, ich bevorzuge gekauften), Salat, Karotten und Avocadocreme.

Nach dem Abendessen habe ich Mandelmilch gemacht und das ist wirklich sehr simpel!


Mandelmilch

Für 4 Tassen
1 Tasse rohe Mandeln
4 Tassen Wasser

zum Süßen: Agavendicksaft, Ahornsirup, Stevia, Datteln...

Vanille (optional)

  • 1 Tasse Mandeln über Nacht (bzw. 6-12 Stunden) in Wasser einweichen lassen.
  • Das Wasser abgießen. Die Mandeln mit 4 Tassen frischem Wasser gut pürieren.
  • Die Milch durch ein Seihtuch geben und den Mandelbrei im Tuch auspressen.
  • Die fertige Mandelmilch ggf. süßen und mit Vanille verfeinern. Wer Datteln zum Süßen verwendet gibt diese einfach in die Mandelmilch und püriert die Milch bis keine Dattelstücke mehr vorhanden sind.
  • Anschließend in einen (Glas-)Behälter geben, verschließen und für 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren.  

Ich habe mir für das morgige Frühstück schon etwas mit meiner selbstgemachten Mandelmilch vorbereitet. Was genau das ist, werdet ihr morgen erfahren.

Aus dem übrig gebliebenen Mandelbrei habe ich dann spontan noch ein paar Mandel-Bananen-Kekse zubereitet, die jetzt über Nacht im Dörrgerät hoffentlich hart werden.



Da war doch noch etwas....ach ja, ich habe heute in der aktuellen "Schrot & Korn" etwas entdeckt:


Ein veganes Magazin! Das werde ich sicher austesten, sobald es am 15. Oktober erscheint. Die Torte auf dem Bild sieht ja mal richtig klasse aus!

Außerdem gab es in der "Schrot & Korn" auch noch einen Artikel über grüne Smoothies, den ihr auch online lesen könnt, falls ihr Interesse habt.


Da war doch noch etwas... ach ja, das Rezept für das Granatapfel-Dressing! Das gibt es dann morgen, ich bin schon zu müde und werde jetzt ins Bett gehen. Gute Nacht!

26. September 2013

Rohkost Tag 4 & 5: Roh macht froh!

Hallo ihr Lieben! Ich habe nicht viel Zeit, da ich noch lernen muss für die Klausur morgen. Aber ich brauchte mal eine Pause und wollte euch schnell auf dem neusten Stand meines Rohkost-Monats bringen.

Meinen gestrigen Tag habe ich wie gewohnt mit einem Glas warmen Wasser mit Zitronensaft begonnen. Danach habe ich eine Runde Yoga gemacht mit der Hilfe eines netten Video, welches ich auf 'Youtube' entdeckt habe. Das war richtig anstrengend und heute morgen bin ich mit einem Muskelkater aufgewacht.

Das Essen gestern war richtig gut! Zum Frühstück hatte ich einen grünen Smoothie.


Mittags gab es dann einen leckeren Salat mit einem Avocado-Dressing. Das Rezept findet ihr weiter unten.


Zwischendurch hatte ich Grapefruitsaft und dann habe ich mich noch mit Freundinnen im "Café Immergrün" in Jena getroffen. Ich hatte den "Green Mint" - einen grünen Tee mit Pfefferminze.


Der warme Tee tat bei all der kalten Rohkost wirklich gut. Aber ich möchte mich nicht beschweren! Roh zu "kochen" und zu essen macht mir immer noch Spaß und ich fühle mich super! Ich freue mich trotzdem schon auf warme Suppen und co. wenn es hier in Thüringen richtig kalt wird.

Mir ist zudem aufgefallen, dass ich auch irgendwie total glücklich bin momentan - ich weiß nicht, ob es an der Rohkost liegt, oder einfach an der Tatsache, dass es momentan für mich allgemein gut läuft. Ich will jetzt nicht auf Details eingehen, aber ich habe u.a. einen Job gefunden! Und der ist perfekt für mich gemacht - es hat etwas mit meinem größten Hobby zu tun (was mag das wohl sein?) und ich kann es von zu Hause aus wann immer es für mich passt am PC machen. Ein bisschen Geld kann ich momentan wirklich gut gebrauchen, nach all den Ausgaben der letzten Monate.

Bevor ich es vergesse - mein gestriges Abendessen!


Ich habe mal wieder ein Rezept aus dem Buch "Raw & Simple" ausprobiert: "Mushroom Tacos" mit "Mango-Salsa"; sehr lecker!

Weiter im Programm! Heute morgen gab es ebenfalls einen grünen Smoothie, den ich in meiner neuen "San Francisco" Tasse genossen habe.


Zu Mittag hatte ich diesen wundervollen Feldsalat mit einem Granatapfel-Nussmus-Dressing!


Mh, das Dressing war ein Traum. Ein Rezept dazu gibt es morgen. Anschließend gab es noch eine Portion rohes Sushi, diesmal mit Karotten. Also rohes Sushi könnte ich wirklich täglich essen, ich liebe es!


Außerdem habe ich an meinen selbstgemachten "Crackern geknabbert". Ich bin manchmal ein sehr ungeduldiger Mensch und habe die sogenannten Cracker schon rausgeholt, als sie noch weich waren, fast wie die Crêpes, die ja im Endeffekt wie Fruchtleder waren.


Das Essen für heute Abend steht auch schon fest, dafür weiche ich momentan ein paar Walnüsse ein. 

Nun aber zum Rezept...

Knackiger Salat mit Avocado-Basilikum-Dressing

1-2 Portionen
1/2 - 1 kleiner Romasalat
Weißkohl, dünne Streifen
Tomaten, Gurke, Radieschen
Dulse-Flocken (optional)
Sprossen (optional)

DRESSING
1/2 reife Avocado
1/2 Limette, Saft
Handvoll frischer Basilikum
1/2 Knoblauchzehe
1 EL Lein- oder Olivenöl
1 EL Wasser
Salz, Pfeffer

  • Die Zutaten für das Dressing zusammengeben und pürieren. Es sollte eine cremeartige Konsistenz haben.
  • Den Romasalat waschen und in mundgerechte Stücke schneiden; in eine Schüssel geben. Das fertige Dressing auf den Salat geben und mit den Händen einmassieren.
  • Anschließend die restlichen Zutaten unterheben und servieren.


Ich habe meinen Salat noch mit einer Birne verfeinert - solltet ihr auch ausprobieren!


Nun muss jedoch ich meine Konzentration wieder auf Molekularbiologie lenken, denn immerhin schreiben wir morgen eine Klausur und ich habe nur drei von acht Vorlesungsstunden mitbekommen. Es gibt es also noch einiges zu tun.

Bis morgen! Liebe Grüße!

24. September 2013

Rohkost Tag 3: Nobody is perfect ... Aber meine rohen Crêpes waren es!

Hallo ihr Lieben! Ich glaube mein Körper wollte mir heute morgen mitteilen, dass er nun endlich ausgeschlafen ist - ich bin nämlich erst um 8 Uhr aufgewacht und hatte nur 45 Minuten Zeit um mich fertig zu machen! Von da an lief mein Tag eher anders als geplant....

Aber noch kurz zum gestrigen Abendessen:


Ich habe einen Brokkoli-Dip aus dem Buch "Rohvolution" ausprobiert. Anfangs war dieser geschmacklich etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann doch ganz gut! Hatte ihn heute wieder zum Abendessen und er schmeckte sogar noch besser als am Tag zuvor.

Heute morgen war ich wie gesagt etwas spät dran und hatte keine Zeit mehr mir Mittagessen vorzubereiten - ich habe dann einen fertigen grünen Smoothie eingepackt. Da ich jedoch länger in Jena unterwegs war als geplant, habe ich mir noch einen Rohkostriegel etwas später gegönnt. Naja, nicht wirklich "Vorzeige-Rohkost" würde ich sagen - aber immerhin roh!


Wieder zu Hause angekommen habe ich dann auch nur noch so den ganzen nachmittag rumgesnackt: Eine Mango, ein paar (viele) Datteln und einige von diesen tollen süßen Rohkost-Chips, die ich mir aus Amerika mitgebracht habe. Die sehen zwar komisch aus, schmecken aber wirklich gut, nach Banane und Kokos!


Abends hatte ich durch das ganze "Genasche" nicht mehr wirklich Hunger und habe deswegen noch mal Gemüse plus Dip gegessen.


Wie ihr seht, war heute nicht wirklich ein perfekter Rohkost-Tag! Aber gut, es war immerhin alles roh.

Dennoch habe ich noch etwas, was ich euch unbedingt zeigen möchte: Mein Frühstück! Es gab.....*trommelwirbel* .... Rohkost-Crêpes! Und die waren lecker! Ja, die Zeit musste ich mir heut morgen nehmen, auch wenn ich die zweite Hälfte eher runterschlingen musste, damit ich meine Bahn nicht verpasse.

Eine kleine Info: Für die Crêpes benötigt man ein Dörrgerät. Ich verwende dieses:

Mini-Excalibur
Es empfiehlt sich deswegen schon einen Tag zuvor mit der Vorbereitung zu beginnen. Die Crêpes können über Nacht im Dörrgerät trocknen und die Cashews im Wasser eingeweicht werden. Der Rest geht am nächsten Morgen ganz fix!

Süße gefüllte Rohkost-Crêpes 

CREPES (2 Stück)
2 sehr reife Bananen
1 EL geschrotete Leinsamen
Prise Zimt

FÜLLUNG 
1 gefrorene Banane
frische Mango
2 EL rohe Cashews, über Nacht/mind. 2 Std eingeweicht
Prise Vanille
optional: Rohe Schokostückchen


  • Die Zutaten für die Crêpes cremig pürieren. Auf zwei Dörrfolien geben und dünn verstreichen, möglichst kreisförmig. Zwischen 6 und 10 Stunden dörren, bis man die Crêpes von den Folien abziehen kann.

  • Für die Füllung 1 gefrorene Banane, etwas frische Mango, die eingeweichten Cashewkerne, sowie etwas Vanille cremig pürieren und auf die Mitte des Crêpes geben. Mit Mangostreifen belegen und evtl. ein paar rohe Schokostückchen darauf streuen.
  • Aufrollen und aufessen!

Das war vielleicht lecker! Ich mache es mir bestimmt bald noch einmal jedoch habe ich momentan mein Dörrgerät in Gebrauch für etwas anderes:



Genau, ich mache mir selber süße Rohkost-Chips! Mal sehen, ob das was gibt! Zur Info: Das Grüne ist Spirulina-Pulver, eine Alge die alle essentiellen Aminosäuren, viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe liefert! Ein richtiges Superfood also! Schmecken wird man es jedoch nicht, ich habe schon vom "Teig" genascht....:)

Für morgen habe ich auch schon ein paar Dinge vorbereitet. Ich sage nur: Ich freue mich aufs Abendessen! Na und natürlich aufs Frühstück und Mittagessen;)

Einen schönen Abend noch! Liebe Grüße!

PS: Mein Sauerkraut ist fast fertig....


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