29. Oktober 2013

Halloween-Kuchen

Hallo ihr Lieben! 
Ich hoffe ihr habt alle dran gedacht die Uhren am Wochenende umzustellen? Wenn man eine Stunde mehr dafür bekommt, macht man das doch eh gerne.

Irgendwelche Pläne für Halloween? Da wir Donnerstag und Freitag frei haben werde ich meine Eltern in Nürnberg treffen - speziell für Halloween habe ich jedoch nichts geplant. Vielleicht sollte ich mich einfach mit einem Halloween-Kostüm in die Bahn setzen, das wäre doch etwas! Ich könnte natürlich auch "Trick or Treat"-en gehen - was meint ihr? Hach, wie schön es doch jedes mal in Amerika war, wenn ich mit den Jungs durch die Straßen gezogen bin und wir mit dicken Taschen voller Süßigkeiten nach Hause zurück gekommen sind ...

Vielleicht fällt euch ja etwas ein, was ihr zu Halloween backen oder kochen könnt, denn bis zum 8.11 habt ihr noch Zeit an meinem Blogevent teilzunehmen!

Hier geht es zum Blogevent!

Und hier kommt mein Halloween-Rezept! Den Kuchen widme ich meiner Oma, die hat nämlich heute Geburtstag. Alles Liebe und Gute, Oma!

Ich hatte mir vor nicht allzu langer Zeit mal Kakaobutter im Biomarkt besorgt, weil es im Angebot war. Mein Plan war, daraus Schokolade zu machen - aber irgendwie ist sie dann in den Tiefen meines Kühlschranks verschwunden (wenn man das bei der Größe meines Kühlschranks überhaupt sagen kann).

Jedenfalls habe ich sie dann vor kurzem zufällig "wiederentdeckt" und dachte mir - vielleicht könnte ich daraus ja einen Kuchen machen. Gesagt, getan! 


Ich muss jedoch sagen, der Kuchen ist durch die Kakaobutter ziemlich mächtig geworden. Aber man sollte ja auch nicht gleich den halben Kuchen auf einmal essen - oder gar den Ganzen! Und ich denke, wenn man sich so manch Sahne-Kuchen-Rezept anschaut, ist das "bisschen" Kakaobutter noch harmlos...oh Moment, und dazu das Cashewmus, die Avocado, das Kokosöl.... Naja, man gönnt sich ja sonst nichts!


Halloween-Cremekuchen

Für eine 20cm Springform
BODEN
110g Weizenvollkornmehl
25g Agavendicksaft
30g flüssiges Kokosöl
1/2 TL Zimt
gemahlene Vanille
Prise Meersalz
1-3 EL kaltes Wasser 

80g Kakaobutter

SCHOKOCREME
1 reife Avocado
15g ungesüßtes Kakaopulver
40g Agavendicksaft
gemahlene Vanille

KÜRBISCREME
150-160g Hokkaido-Kürbis
1 reife Kaki-Frucht (ohne Schale)
90-100g Agavendicksaft
70g Cashewmus
1 TL Zimt
gemahlene Vanille
1/2 TL Muskatnuss

Kakaopulver zum Bestäuben

  • Den Ofen auf 200°C vorheizen. Eine 18-20cm Springform einfetten oder mit Backpapier auskleiden.
  • Die Zutaten für den Boden zusammengeben und zu einem Teig verkneten. So viel Wasser verwenden, dass der Teig zusammenkommt. Den Teig in die Springform geben und an den Boden drücken.
  • Kürbis waschen und im Ofen 12-20 Minuten weich backen. Den Boden ebenfalls für 10-12 Minuten mitbacken.
  • Beides auskühlen lassen. Währenddessen die Kakaobutter im Wasserbad zum Schmelzen bringen.
  • Das Fleisch der Avocado mit dem Kakaopulver, etwas gemahlener Vanille, Agavendicksaft und 20g der geschmolzenen Kakaobutter (3-4 EL) zu einer Creme pürieren. Diese auf den abgekühlten Kuchenboden verstreichen.
  • Für die Kürbiscreme alle Zutaten mit der restlichen Kakaobutter ebenfalls pürieren, auf die Schokocreme geben und verstreichen. (TIPP: Damit der Kuchen nicht ganz so mächtig wird, könnte man sicher etwas Sojajoghurt unter die Creme heben)
  • Für ein paar Stunden kühl stellen. 
  • Aus Papier eine Schablone für einen Halloween-Kürbis (oder beliebiges anderes Motiv) schneiden. Vor dem Servieren die Schablone auf den Kuchen legen und mit Kakaopulver bestäuben. Die Schablone vorsichtig entfernen. 



Sobald jeder das Motiv gesehen hat schneiden und losessen!


A pros pos Essen, was mache ich mir denn zum Abendessen!? Vielleicht könnte ich ja einfach noch mehr Kuchen essen ...

Einen schönen Abend euch allen! Ich melde mich am Wochenende wieder, wenn ich aus meinem "Urlaub" wieder zurück bin. 

PS: Hat irgendwer zufällig Vorschläge, wo man in Nürnberg gut vegan essen kann?

25. Oktober 2013

Von Geburtstagsessen, botanischen Abenteuern und Kaki-Früchten

Hallo ihr Lieben! Ich hoffe ihr hattet in den letzten Tagen auch so tolles Wetter wie wir hier! Wir hatten Temperaturen über 22°C - es war also angenehm warm!
Es tut mir leid, dass ich mich in den letzten Tagen nicht gemeldet habe, aber ich war sehr beschäftigt. Zum einen war am Montag mein Geburtstag, den ich mit meinen Freundinnen am Abend darauf mit einer Runde selbstgemachter Pizza gefeiert habe.

Natürlich beginnen Studentinnen der
Ernährungswissenschaften mit einem leckeren Salat!
Gefolgt von einer leckeren veganen Pizza! 
Die Zutaten habe ich übrigens vor kurzem
bei einem Rezepte-Wettbewerb gewonnen!
.... last but not least....
... Dessert!
Wie heißt es doch so schön: Das Beste kommt zum Schluss!
Von Mittwoch bis heute hat mich dann noch ein guter Freund besucht. Wir waren im "fau", dem veganen Café in Jena, Matcha-Latte trinken und Burger essen (oh man, die waren so unglaublich lecker!), haben den botanischen Garten besichtigt und natürlich vegan gekocht. Es scheint als hätte ich eine weitere Person für vegane Gerichte begeistern können;)











Es war also eine lustige bunte Woche! 

Bunt geht es auch mit dem folgendem Rezept weiter - naja, so bunt nun auch wieder nicht;)!


Wer von euch kennt den Unterschied zwischen Sharon, Kaki und Persimmon? Also ich kannte ihn bisher noch nicht - um ehrlich zu sein habe ich bis vor kurzem nicht mal eine dieser Früchte probiert!

Wer genau so ahnungslos ist wie ich es war, hier kommt die Auflösung:
Die Kaki [...] ist die süße, orangefarbene, äußerlich einer großen Tomate ähnelnde Frucht des Kakibaums (Diospyros kaki). [...] Sie kommt ursprünglich aus Asien, wo man sie umgangssprachlich „Chinesische Pflaume“ nennt.
Zuchtformen (Sorten) der Kaki sind Honigapfel, Persimone oder Sharonfrucht, wobei letztere fast kein Tannin [ein Gerbstoff] enthält und daher auch bereits als harte Frucht verzehrt werden kann.
(Quelle: wikipedia)

Aha! So ist das also! Ich habe nämlich vor kurzem Kaki-Früchte gegessen, die etwas platter und deutlich weicher waren. Diese Früchte kann man mitsamt Schale essen.

Die etwas ovaler geformten Sorten haben eine festere Schale, die man vor dem Verzehr schälen muss - das sind dann wohl die Persimmons oder Sharonfrüchte.

Geschmacklich haben Kakis mich definitiv überzeugt! Sie haben eine interessante Süße, ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll! Solltet ihr am besten selbst mal probieren; dann könnt ihr gleich folgendes Rezept ausprobieren:



Für 1-2 Portionen:
1 Persimone/Sharon
120ml Wasser
120ml ungesüßte Sojamilch
1-2 EL Agavendicksaft, je nach Belieben
1 gehäufter EL Cashewmus
1/3-1/2 TL gemahlener Kardamom
1/2 TL Agar-Agar*
Zartbitterschokolade/Schokoraspeln (optional)

* Wer kein Agar-Agar-Pulver da hat, könnte die Creme sicher auch mit etwas Speisestärke andicken. Dazu die Speisestärke zunächst mit etwas Flüssigkeit glatt rühren bevor man sie zur Creme gibt.

Zubereitungszeit: 15-20 Minuten
  • Wasser und Sojamilch in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze erwärmen. Das Chashewmus und den Kardamom einrühren und mit Agavendicksaft abschmecken.
  • Das Agar-Agar-Pulver einrühren und unter Rühren zum Kochen bringen und weiterkochen bis die Masse andickt. Den Topf vom Herd, zur Seite stellen und kurz abkühlen lassen.
  • Die Persimone schälen und klein würfeln.
  • Die Creme mit den Persimmon-Würfeln in einem oder zwei kleinen Gläsern schichten, mit geraspelter Schokolade garnieren und loslöffeln!

So ihr Lieben, ich habe da noch ein paar Dinge zu erledigen. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Vergesst mein Blogevent nicht!


19. Oktober 2013

Indisches Tofu-Curry

Hallo ihr Lieben!
Es ist Sonntag früh, draußen ist es noch düster - ziemlich düster! Joggen gehen werde ich bei der Dunkelheit definitiv nicht. Gut für euch, denn nun gibt's ein Rezept!

Dieses Rezept habe ich während meines letzten USA-Trips kreiert und leider hatte die Batterie meiner Kamera den Geist aufgegeben; entschuldigt deshalb die Bild-Qualität!


Für 3-4 Portionen
1 Knoblauchzehe
1 mittelgroße Zwiebel
1/4-1/2 EL Ingwer-Paste oder fein geriebener Ingwer
220-250g Natur-Tofu
1,5 EL Olivenöl
1 Dose Tomatenstücke
1/2 TL Kurkuma
1/2 TL Koriander-Pulver
1/4 TL Chili-Pulver oder Cayenne-Pfeffer
Salz, Pfeffer
1/4-1/3 Tasse Cashews, 1 Stunde in Wasser eingeweicht*
gefrorene Erbsen
1-2 EL gehackte Petersilie (optional)

* anstatt eingeweichter Cashews können auch 2-3 EL Cashewmus verwendet werden um Zeit zu sparen.

Zubereitungsdauer: ca. 30 Minuten + 1 Std. Einweichzeit

  • Knoblauchzehe und Zwiebel grob hacken und dann pürieren.
  • Den Tofu ggf. pressen, so dass er nur noch so wenig wie möglich Flüssigkeit festhält, und in kleine Würfel schneiden.
  • Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Tofu-Würfel darin leicht braun anbraten und währenddessen mit ein wenig Salz würzen. Anschließend aus der Pfanne nehmen.
  • Die fein pürierte Zwiebel-Knoblauch-Mischung mit dem Ingwer in die Pfanne geben (falls die Pfanne nicht mehr fettig genug ist einen weiteren 1/2 EL Öl vorher in die Pfanne geben) - und ein paar Minuten andünsten. Kurkuma, Koriander-, und Chili-Pulver dazugeben und weiter dünsten.
  • Währenddessen die Tomaten pürieren, so dass keine groben Stücke mehr vorhanden sind. 
  • Anschließend die eingeweichten, abgetropften Cashews mit ein paar Löffeln der Tomaten ebenfalls fein pürieren. TIPP: Wer sein Curry lieber etwas wässriger mag, kann die Cashews bzw. das Cahsewmus auch mit 50ml Wasser pürieren.
  • Die Tomaten (ohne Cashews) mit in die Pfanne geben und bei niedriger bis mittlerer Hitze köcheln lassen, bis sie beginnt anzudicken.
  • Dann die Cashew-Masse dazugeben und einrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Anschließend die Tofu-Würfel unterheben und nach Belieben gefrorene Erbsen einrühren. Auf niedriger Hitze 5-8 Minuten garen.
  • Zum Schluss noch einmal mit Salz abschmecken, die gehackte Petersilie unterrühren und servieren.

Übrigens schmeckt das Curry am nächsten Tag sogar noch besser! Und wie gesagt, wer das Curry etwas flüssiger mag, verwendet einfach etwas Wasser. Und wer kein Erbsen-Fan ist, kann diese auch weglassen!

Dazu passt z.B. Reis oder Roti - oder noch besser: Naan-Brot! Und was ein Zufall, die liebe Petra hat vor kurzem richtig tolles Naan-Brot gemacht. Das Rezept findet ihr hier auf ihrem Blog. Es sieht wirklich klasse aus!

So, ich bekomme Hunger - mal sehen, was ich mir zum Frühstück mache. Ich bin leider ein wenig eingeschränkt, da ich mir gestern beim Gemüse schneiden einen halben Fingernagel abgehackt habe! Das war nicht sehr angenehm kann ich euch sagen!

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und passt auf eure Finger auf!

PS: Vergesst nicht an meinem Blogevent teilzunehmen!


16. Oktober 2013

Glutenfreie Cuuuupcaaaaaakes!

Hallo ihr Lieben! 
Bevor ich euch das Feedback zu meinem Rohkost-Experiment gebe, gibt es erst einmal ein Rezept für richtig tolle Orangen-Cupcakes!

Nach meinen leckeren Rohkost-Cupcakes bin ich irgendwie auf den Geschmack von Cupcakes gekommen. Die Creme ist meist das Beste an den kleinen Törtchen - doch diese Cupcakes haben nicht nur eine leckere Creme oben drauf, auch der "Boden" ist eine Geschmacksbombe - Zimt, Orangen....schon fast weihnachtlich! Solltet ihr definitiv mal ausprobieren. Meine Freundin, die eine Glutenunverträglichkeit hat, konnte nach dem ersten Biss schon nicht mehr aufhören "Mhhh" zu sagen!


Glutenfreie Orangen-Cupcakes 
mit Schokocreme

Für 9 Cupcakes
120g Buchweizenmehl (und Braunhirsemehl)*
40g gemahlene Mandeln
3/4 TL Zimt
1 gestr. TL Backpulver
170ml Mandelmilch (oder Soja-bzw. Hafermilch)
1 TL Apfelessig
1 mittelgroße Bio-Orange (ca. 90ml Saft)
1 mittelgroße Karotte, geschält (50-60g)
4 EL Agavendicksaft

SCHOKOCREME
160g entsteinte Datteln
60-70ml Mandelmilch (oder andere)
1 gehäufter EL dunkles Mandelmus
1 EL ungesüßtes Kakaopulver
Zubereitungszeit: ca. 80 Minuten

* Ich habe 2/3 Buchweizen- und 1/3 Braunhirsemehl verwendet. Ihr könnt jedoch auch nur Buchweizenmehl benutzen, oder auch reguläres Weizen- bzw. Dinkelmehl, wobei die Cupcakes dann nicht mehr glutenfrei sind.
  • Die Mandelmilch mit dem Apfelessig zusammen in eine kleine Schüssel geben und 10 Minuten zur Seite stellen.
  • Den Ofen auf 180°C vorheizen.
  • Das Mehl mit den gemahlenen Mandeln in eine Schüssel geben. Zimt und Backpulver unterrühren.
  • Eine Orange auspressen und den Saft (90ml) zu der Mandelmilch geben.
  • Die Schale von einer Hälfte der Orange fein raspeln und zu der Mehlmischung geben. 
  • Eine Karotte fein raspeln und ebenfalls zum Mehl geben.
  • Den Agavendicksaft und den Mandelmilch-Mix dazugeben und vermengen, jedoch nicht übermäßig rühren. 
  • Den Teig auf 9 (Silikon-)Muffinförmchen verteilen und im vorgeheizten Backofen 20-25 Minuten backen.
  • Die Cupcakes komplett auskühlen lassen.
  • Für die Creme die Datteln zunächst in warmen Wasser 10-15 Minuten einweichen.
  • Anschließend gut abtropfen lassen und mit den restlichen Zutaten zu einer Creme pürieren. Evtl. etwas mehr Milch verwenden, wenn die Creme nicht "cremig" genug ist.
  • Mit einer Tortenspritze die Creme auf den abgekühlten Cupcakes verteilen.



Yummy! 


Nun zu meinem ...
Rohkost-Fazit!

Wir ihr vielleicht mitbekommen habt, habe ich meinen Versuch einen Monat lang 100% roh zu essen nach 21 Tagen beendet. Und zwar aus folgenden Gründen:

  • Kosten und Zeitaufwand

Jap, ich musste feststellen, dass ich in der Woche einiges mehr ausgegeben habe während meiner Rohkost-Zeit als sonst. Ich achte zwar bei vielen Produkten auf Bio-Qualität, gehe jedoch auch hier meist den Wochen-Angeboten aus den Zeitungen nach. Außerdem ergattere ich am Wochenende viele reduzierte Lebensmittel - dennoch  hat mein Geldbeutel etwas mehr gelitten als zuvor. 
Zum Thema Zeitaufwand: Ihr denkt euch jetzt sicher, wie rohköstlich "Kochen" viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Nun, im Endeffekt meine ich damit nicht mal das Zubereiten der Speisen! Es geht einfach darum, dass ich alle paar Tage einkaufen gehen musste. Mein Kühlschrank hat nur eine gewisse Kapazität und ich möchte natürlich auch frisches Obst und Gemüse essen - deswegen war ich sicher alle zwei Tage unterwegs, auch wenn es nur für ein paar Bananen oder frischen Blattsalat war. 

  • Calcium-Level niedrig
Ich habe während meines Experiments immer genau meine Kalorienzufuhr sowie Vitamin- und Mineralstoffaufnahme im Auge behalten (http://cronometer.com/) um sicherzugehen, dass ich mich ausgewogen ernähre. Leider war meine tägliche Dosis an Calcium fast immer weit von der empfohlenen Menge entfernt, vor allem nachdem ich angefangen habe, weniger Nüsse zu verzehren. 

  • Manches hat einfach nicht geschmeckt
Neben meinen beiden Rohkost-Büchern, die sicherlich tolle Rezepte und Anregungen zu bieten haben, habe ich auch ein paar Rezepte aus dem Internet ausprobiert. Leider gab es manche Dinge, die mir überhaupt nicht geschmeckt haben und teilweise musste ich sogar Gerichte wegschmeißen - und ich schmeiße sonst eigentlich nur sehr selten Lebensmittel weg! Das hat mich schon enttäuscht.

  • Ich hatte Lust auf etwas Warmes
Jap, das war wohl der Hauptgrund! Ich wollte einfach nur mal wieder etwas Warmes in den Magen bekommen. Ich denke, man sollte auf seinen Körper hören - außer wenn der vielleicht nach einer dicken Sahnetorte schreit;) 

Ich will Rohkost nun nicht ins falsche Licht stellen - ganz im Gegenteil! Rohkost tut gut, und das habe ich auch gemerkt. Ich hatte eine Menge Energie, habe Nachts super geschlafen und war einfach nur gut gelaunt

Ich denke jedoch, dass es in unserer heutigen Gesellschaft schwierig ist komplett roh zu leben. Natürlich gibt es Menschen, die genau das tun - jedoch hat jeder andere Bedürfnisse und somit ist Rohkost sicher nicht für jedermann geeignet. Vor allem bedarf es eine Menge Vorbereitung, damit man genau weiß, welche Lebensmittel welche Nährstoffe liefern. Ansonsten kann Rohkost nämlich auch leicht zu einem Mangel an bestimmten Nährstoffen führen. Eine ausgewogene gesunde Ernährung kann man meiner Meinung nach auch ohne Rohkost erreichen und somit geht es für mich vegan und bunt weiter, inklusive roher UND gekochter Kost!

Einen schönen Abend noch! 

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