12. November 2013

Rote Bete-Burger

Hallo Ihr Lieben!
Puh, ich bin k.o.! Das war mal wieder ein langer Tag. Zum Glück werden die restlichen Uni-Tage etwas kürzer sein. Aber es gibt auch nach der Uni viel zu tun: Protokolle, Protokolle, Protokolle....Was hilft da zur Aufmunterung: Bunte Burger!


Der Titel sagt es ja schon: Es handelt sich um Rote Bete-Burger. Lasst euch nicht von der Farbe und der Tatsache, dass rote Bete darin enthalten ist abschrecken. Sie sind wirklich lecker geworden.


Für 6-8 Burger-Patties
200g Naturtofu
1/2 mittelgroße Zwiebel
2-3 Knoblauchzehen
1/4 rote Chilischote (opt.)
ca. 90g geschälte rote Bete, relativ weich/oder gekocht
50g Haferflocken (oder Mehl)
1 EL Hefeflocken
1 EL Tamari oder Sojasoße
1 TL Paprika Edelsüß
1 gehäufter TL Tomatenmark
1 TL getr. Basilikum
1 EL (geschrotete) Leinsamen
Salz und Pfeffer

Burgerbrötchen
Salat, Tomate, Gurke, Radieschen
Sprossen
Ketchup
andere Toppings nach Belieben
  • Den Tofu in ein paar Lagen Küchenrolle gut ausdrücken.
  • Zwiebel und Knoblauch hacken und die rote Bete in Stücke schneiden.
  • Tofu in in einer Küchenmaschine mit Zwiebeln, Knoblauch und der roten Bete verarbeiten. 
  • Die restlichen Zutaten dazu geben, gut würzen und zu einer homogenen Masse verarbeiten. (Die Haferflocken evtl. vorher zu Mehl vermahlen oder schon gemahlenes Mehl nach Wahl verwenden)
  • Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und mit Hilfe von einem oder zwei Löffeln etwas von der Masse in die Pfanne geben - Achtung: Die Masse ist sehr klebrig! Das Formen der Patties war etwas schwierig, doch nachdem eine Seite gebraten war ging es viel leichter.
  • Auf niedriger bis mittlerer Hitze von beiden Seiten durchbraten. Auf einem mit Küchenpapier ausgelegtem Teller abtropfen lassen.
  • Auf Salat, als Beilage oder als Burger servieren.

Guten Appetit! In den nächsten Tagen habe ich noch etwas leckeres....warmes....oranges....süßes...zum Schlürfen für euch; ihr könnte gespannt sein! So, ich muss dringend ins Bett. Gute Nacht ihr Lieben.

Kommentare:

  1. Das klingt ja klasseeee :-O Da muss ich mir wohl nur noch Tofu & rote Bete besorgen.. (Hefeflocken habe ich jetzt übrigens bekommen und die Kürbissoße nachgekocht!!)
    Wenn dir das schmeckt, kannst du die Patties ja einfach vorher mit Sesam bestreuen; habe das bei den Falafelbällchen ja so gemacht und hatte beim Braten keine Probleme. Ist natürlich Geschmackssache. Ist das eigentlich eine Eigenkreation? Ich bin immer fasziniert, wie du auf so tolle Kombinationen kommst; oder hast du da mehrere Male rumprobiert? Sieht jedenfalls umheimlich lecker aus, meine Sprossen dürften in 4-5 Tagen auch fertig sein; vilt. gönn ich mir dann auch so einen Burger :))

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  2. Ja das ist eine Eigenkreation. Ich hatte sie schon einmal gemacht und da war die Konsistenz selbst nach dem Braten noch eine Katastrophe:)
    Diese sind leider wie gesagt auch nicht perfekt, wenn es darum geht die Masse in die Pfanne zu geben. Das war eher so ein dicker klecks, der dann nach und nach beim Braten Form angenommen hat:) mit Sesam wird das sicher auch nicht so toll funktionieren, aber falls du das ausprobierst, lass es mich wissen:) vielleicht habe ich auch einfach zu viel mit meinem Vitamix püriert:)
    Dann viel Spaß beim Nachkochen!

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  3. Was meinst du mit "relativ weich"? Gekocht?

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    1. Nein, schon ungekocht. Wenn die Rüben etwas länger liegen, werden sie weicher. Aber wo du's ansprichst: gekochte sollten genauso gut funktionieren.

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  4. Wenn man noch 2 bis 3 El Mehl zusätzlich rein gibt und mehr rote Beete nimmt kann man die sogar in der Hand formen

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  5. Ich hab deinen Blog gestern Abend entdeckt und bin jetzt schon süchtig nach deinen tollen Ideen und gesunden, originellen Rezepten, den tollen Texten und natürlich auch den Fotos, bei denen mein Bauch immer zu knurren anfängt ;) haha
    Aber eine Frage habe ich, sind die Burgerbrötchen denn nicht auch selbst gebacken? :o Ich finde sie sehen so aus... (und dabei super lecker^^).
    Lg Emma

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