27. April 2014

Zu spät...

Hallo ihr Lieben!
Ich habe ihn verpasst - den Vegan Wednesday! Da hatte ich mal wieder ein langes Wochenende und bin nicht dazu gekommen einen Post zu schreiben. Bis auf heute hatten wir die letzten Tage jedoch so gutes Wetter und das musste ich mal wieder ausnutzen. Am Freitag waren Bella und ich bestimmt 3/4 des Tages draußen. Wir haben hinterm Gebäude auf der Wiese gespielt - zusammen mit dem Hund unserer Hausmeisterin und noch einem Hund aus dem Haus. Das klappt mittlerweile super ohne Leine. Überhaupt macht Bella sich wirklich gut. Sie zieht nicht mehr so viel beim Laufen wie am Anfang und läuft auch Streckenweise bei Fuß. Auf Handzeichen reagiert sie auch - wenn es dann mitten im Spiel aber heißt "Komm" stellt sie sich stur, das müssen wir noch etwas üben.

Gestern Abend war eine kleine Grillparty angesagt. Da habe ich spontan noch vegane Blätterteigschnecken gemacht, die wirklich gut angekommen sind und am Ende alle weg waren. 


Bella hat fast die ganze Zeit neben dem Grill gesessen - da viel ab und zu auch mal etwas runter....

Nach dem Grillen ging es noch zum Geburtstag von einer Freundin. Sie hat extra Salat gemacht und einen Teil der Pizza ohne Käse gebacken und die war wirklich gut. Zum Glück habe ich beim Grillen nicht so viel gegessen, so dass ich noch ein großes Stück Pizza genießen konnte.

Heute war leider ein regnerischer Tag. Heute mittag haben wir uns aufgemacht eine große Runde zu laufen, doch daraus wurde nichts: Nach 20 Minuten mussten wir umkehren, als es plötzlich anfing zu schütten. Bella scheint auch kein Fan von Regen zu sein. Wir kamen jedenfalls pitschnass zu Hause an und haben uns einen gemütlichen Nachmittag gemacht. Die lange Runde haben wir gerade noch nachgeholt, naja, immerhin waren wir eine Stunde unterwegs. Ich hoffe mal, das Wetter bessert sich ab morgen wieder.

So, nun folgen noch ein paar Fotos der letzten Tage/Wochen. Ich wünsche euch noch einen schönen Abend! Ich werde mich noch ein wenig auf den morgigen Tag vorbereiten und dann kuschel ich mich in mein Bett und lese - der TV hat mal wieder nichts gescheites zu bieten.

Liebe Grüße!


Pasta aus dem Ofen. War leider nur ok - da muss ich wohl noch einmal ran.
Waffeln! Das Rezept ist so einfach - und sie sind nur mit Rosinen gesüßt!
Das Rezept kommt bald.
Smoothie für die Uni
Ich habe Grapefruits wieder für mich entdeckt. Mh!
Ein schnell zusammengewürfeltes Mittagessen: Marokkanische
Couscous-Pfanne (Fertigpackung) und etwas Salat
Nachmittagssnack: Apfel mit selbstgemachter
Erdnussbutter
Ein richtig leckeres Sandwich - dazu folgt auch noch ein Rezept!
Kichererbsensalat - hier wird es ebenfalls ein Rezept zu geben.
Kochbananenpommes mit einer Tomatencreme. Das war mein erstes Mal
Kochbanane - hat mich jedoch nicht umgehauen.
Sandwich mit Gemüse und Bärlauchpesto - super lecker - dazu Kürbissuppe.
Spinat-Artischocken-Dip aus Happy Herbivore - Light & Lean
Smoothie mit Chia-Donuts aus dem Oh She Glows Cookbook
- sehr zu empfehlen!
Quinoa mit einer Weißkohl-Pfanne
...und zum Schluss die süße Bella!

23. April 2014

Süß, süßer, Süßkartoffel!

Hallo ihr Lieben!
Heute war so ein schöner Tag! Ab morgen scheint es wieder eine Menge Regen zu geben, deswegen habe ich den Tag genutzt und war mit Bella mittags eine große Runde spazieren und abends noch joggen. Mir kam es vor, als wär ich nicht die einzige gewesen, die den sonnigen Tag genutzt hat: Der ganze Ort schien vom Rasen-Mäh-Fieber gepackt worden zu sein. 

Zum Glück war es heute so schön, denn morgen bin ich wieder den ganzen Tag an der Uni und davon einige Stunden im Labor. Wir werde im Mikrobiologie-Prakikum Wein herstellen - das nenne ich mal einen spannenden Versuch.

Ein Wein-Rezept habe ich nun nicht für euch. Eher etwas total anderes. Im letzten Vegan Wednesday-Post habe ich euch diese Leckerei schon gezeigt und nun folgt des Rätsels Lösung.


Für ca. 9-12 kleine Stücke
SÜSSKARTOFFEL-CREME
260-280g geschälte Süßkartoffel
8 (frische) entsteinte Datteln*
1 TL Zimt
1/4 TL Muskat, gerieben
2-3 EL Kokosöl
1 Prise Salz

BODEN OPTION #1
10 entsteinte Datteln*
100g Mandeln
1 gehäufter TL ungesüßtes Kakaopulver

BODEN OPTION #2
40g Maulbeeren
60g Mandeln
1 gehäufter TL Kakao
4 entsteinte Datteln*
1 EL Kokosöl

* anstelle von frischen Datteln könnt ihr auch getrocknete verwenden. Diese einfach in etwas heißes Wasser geben und für 10-20 Minuten einweichen. Danach zur Weiterverwendung gut ausdrücken.

  • Die geschälte Süßkartoffel in grobe Stücke/Scheiben schneiden und bei 200°C im Backofen 25-30 Minuten ohne Öl weich backen (TIPP: Um Zeit zu sparen könnt ihr die Süßkartoffel auch in der Mikrowelle in einer Schüssel mit heißem Wasser in etwa 10-15 Minuten garen)
  • Die Süßkartoffel abkühlen lassen.
  • In der Zwischenzeit den Boden vorbereiten: Für beide Optionen die Mandeln in eine Küchenmaschine geben und grob vermahlen (es dürfen noch ein paar grobe Stücke übrig bleiben). Anschließend die restlichen Zutaten hinzugeben und zu einer leicht klebrigen Masse verarbeiten - dabei nicht zu lange mixen, damit der Crunch-Effekt nachher nicht verloren geht. 
  • Nun die Boden-Masse auf Backpapier geben und zu einem dünnen Rechteck platt drücken (TIPP: Das klappt am besten, wenn ihr eure Finger ein wenig befeuchtet.) Danach in den Kühlschrank stellen.
  • Für die Süßkartoffel-Creme einfach die gekochte Süßkartoffel mit den restlichen Zutaten so lange in einer Küchenmaschine mixen, bis eine cremige homogene Masse entsteht.
  • Die Creme dann auf dem vorbereiteten Boden verteilen und für einige Stunden in den Kühlschrank stellen. Schneller geht es im Gefrierfach. Die Creme wird jedoch nicht ganz fest. Wer eine festere Creme bevorzugt sollte etwas mehr Kokosöl verwenden.
  • Aus dem Kühlfach/Kühlschrank nehmen und in Stücke schneiden. Reste im Kühlschrank ein paar Tage aufbewahren.

Das Rezept ist nun nicht gerade ein Frühlings-Rezept, sondern gehört eher in die Herbst-Zeit, aber das stört mich weniger. Mittlerweile gibt es Süßkartoffeln in vielen Supermärkten und einigen Discountern zu kaufen - selbst in Bio-Qualität. Da werde ich mir diese Süßkartoffel-Snackbites sicher öfters mal machen.


Einen schönen Abend wünsche ich euch noch! Bis zum Vegan Wednesday-Post!

PS.: Bis zum 4.5.2014 habt ihr übrigens noch Zeit an meinem Gewinnspiel teilzunehmen.


20. April 2014

Frohe Ostern!



Für 1 Schoko-Taler
50g Zartbitterschokolade
80g reife Banane, zerdrückt
40g zarte Haferflocken*

1 EL Puderzucker
ca. 1/2 TL Sojamilch oder Wasser

* Für eine glutenfreie Variante einfach glutenfreie Haferflocken verwenden.

  • Die Zartbitterschokolade im Wasserbad oder in der Mikrowelle zum Schmelzen bringen.
  • Die geschmolzene Schokolade mit der zerdrückten Banane und den Haferflocken vermischen und auf einen Teller mit Backpapier oder Alufolie geben. Zu einem Ei formen.
  • Anschließend über Nacht oder etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
  • Für die Glasur den Puderzucker mit Sojamilch oder Wasser zu einer klebrigen Masse verrühren und das "Ei" damit dekorieren. (evtl. etwas mehr Puderzucker und Flüssigkeit verwenden)
  • Die Glasur hart werden lassen und los-naschen!


Ist zwar nicht dasselbe wie ein Schoko-Hase, aber trotzdem eine leckere Nascherei (auch ohne Glasur!)




FROHE OSTERN!



Vergesst nicht an meinem Gewinnspiel teilzunehmen!




18. April 2014

"Vegan für Einsteiger" - Rezension + Gewinnspiel (BEENDET)

Hallo ihr Lieben!
Wie ich schon im letzten Post erwähnt hatte, gibt es heute eine Überraschung. Und zwar möchte ich euch gerne das Buch "Vegan für Einsteiger - In 4 Wochen zu einem gesunden, nachhaltigen Leben" von Rüdger Dahlke (Gräfe und Unzer Verlag) vorstellen.


Das handliche 127-Seiten lange Buch stellt ein 4 wöchiges Programm vor, was den Einstieg in die vegane Ernährung erleichtern soll. Es ist inhaltlich unterteilt in einen "Theorie"- und einen "Praxis" Teil, sowie einen kleinen "Service"-Abschnitt, in dem man u.a. Infos zu weiteren veganen Büchern findet.


Die erste Hälfte des Buches, der theoretische Teil, klärt über die Vorteile einer ausgewogenen veganen Ernährung für Körper und Geist auf und erläutert zudem die negativen Folgen eines zu hohen Fleischkonsums. Gut finde ich hier, dass Rüdiger Dahlke nicht einfach alle Punkte in den Raum wirft sondern sich auf wissenschaftliche Studien, wie die "China Study" bezieht. Ethische Aspekte werden ebenfalls vom Autor aufgegriffen, jedoch stehen gesundheitliche Vorteile in dem Buch im Vordergrund. Obwohl dieses Kapitel viel Text beinhaltet, ist es sehr strukturiert aufgebaut und lässt sich flüssig lesen. Kleine Zwischenüberschriften und  Info-Boxen helfen, den Überblick nicht zu verlieren. Tabellen im dem Abschnitt, wo Fragen wie "Nehme ich bei der veganen Ernährung genug Eiweiß und Eisen zu mir?" geklärt werden zeigen anschaulich, wo die "Problem-Nährstoffe" in pflanzlicher Kost zu finden sind.

Der Praxis-Teil des Buches beginnt mit Tipps zur Umstellung bezüglich veganer Produkte wie u.a. Tofu, Tempeh, und Milchalternativen. Die Austauschtabelle und die Einkaufsliste sind meiner Meinung nach eine super Starthilfe, gerade wenn man als veganer Neuling seine Küche und Vorratsschränke umstrukturieren möchte. Auch sehr schön finde ich den Abschnitt zur "Selbstversorgung" in dem der Autor kurz erläutert, was für Vorteile es hat, sein Essen zum Teil selbst anzupflanzen.


Nun zum wohl besten Teil des Buches: Die Rezepte. Da Rüdiger Dahlke ein 4-wöchiges Einsteiger-Programm vorstellt, sind die Rezepte nach Wochen eingeteilt. Im Grunde genommen wird in der ersten Woche noch viel mit Fleischalternativen gekocht, wie etwa Sojaschnitzel. Die Rezepte für die Wochen danach sind dann weniger sojalastig und Gemüse und Hülsenfrüchte rücken in den Vordergrund. Ich finde dieses Konzept gut durchdacht, da so die Umstellung für Menschen, die viel Fleisch gegessen haben/essen sicherlich vereinfacht wird.


Die Rezepte selbst sind kreativ - manche relativ einfach, andere etwas aufwändiger zuzubereiten. Gut finde ich, dass viel mit Gewürzen und Kräutern gearbeitet wird und dass es zu den meisten Rezepten Tipps für Varianten gibt und Infos zu besonderen Lebensmitteln, wie z.B. Quinoa. Schade finde ich, dass es nicht sehr viele Frühstücksgerichte gibt, denn zu einer gesunden, pflanzlichen Ernährung gehört meiner Meinung nach auch ein ausgewogenes Frühstück. Ein paar Desserts findet man am Ende des Buches wie etwa "Grießflammerie mit Beeren", wofür man gerade mal fünf Zutaten benötigt und 10 Minuten Zubereitungszeit. Die wunderschönen Fotos runden der Rezepte-Teil gut ab, auch wenn es nicht zu jedem Gericht ein Bild gibt.



Insgesamt kann ich sagen, dass das Buch klar strukturiert und durch tolle Bilder schön aufgemacht ist und mit vielen Tipps und tollen Rezepte einen einfachen Start in die vegane Ernährungsweise ermöglicht. Die kreativen Rezepte sind jedoch nicht nur für Einsteiger geeignet; ich würde das Buch also auch jemandem empfehlen, der schon vegan lebt und mal etwas anderes ausprobieren möchte. Falls ihr Interesse an dem Buch habt, könnt ihr es zum Beispiel im Buchhandel oder auch auf amazon.de für 12,99 Euro bekommen.

Oder aber, ihr könnt an meinem Gewinnspiel teilnehmen!


Ich verlose pünktlich zu Ostern ein Exemplar und alles was ihr dafür tun müsst, ist bis zum 04.05.2014 00.00Uhr einen Kommentar unter diesem Eintrag zu hinterlassen und mir zu sagen, warum ihr das Buch gerne haben möchtet. Teilnehmen kann jeder, der über 18 Jahre alt ist oder unter 18 mit Erlaubnis der Eltern und aus Deutschland oder Österreich kommt. Der Gewinner wird dann per Los entschieden. 

Viel Glück! 

16. April 2014

Vegan Wednesday #86

Hallo ihr Lieben!
Der Mittwoch neigt sich langsam dem Ende zu, aber da ich morgen erst um 12 Uhr zur Vorlesung muss, bleibe ich heute mal etwas länger wach - im Gegensatz zu Bella, die eingekuschelt in ihrem Körbchen vor sich hin döst. 

Dann kommen wir auch gleich zum Thema: Vegan Wednesday! Gesammelt wird dieses mal bei Petzi.


Frühstück

Nach einer Smoothie-Phase gab es heute mal wieder Oatmeal zum Frühstück. Diesmal mit Banane und Goji-Beeren in Sojamilch gekocht, darauf kam noch mehr Banane und Goji-Beeren, etwas zu viel Acai-Pulver, Chia-Samen und Blütenpollen (erst nach dem Foto zugefügt). Lecker!

In der Uni habe ich noch zwei Pralinen gegessen, die meine Freundin selbst gemacht hat - die waren echt lecker. Ich sollte sie mal nach dem Rezept fragen!


Mittagessen


Ich habe vor kurzem ein riesiges iglo-Paket mit allerlei veganen Gemüse-Mischungen und co. erhalten. Da mein Gefrierschrank nicht sehr groß ist (ich sollte wohl eher Gefrierfach sagen), muss das natürlich alles schnell verzehrt werden. Heute gab es also die "Gemüse-Reis-Pyramide" mit der Gemüse-Mischung "Provence". Die Kombi hat mir echt gut geschmeckt. Ich fand es super, dass die Gemüse-Mischung nicht mit Salz überwürzt war, sondern mehr Wert auf die Würzung durch verschiedene Kräuter gelegt wurde und dass die Bohnen schön knackig waren. 

Nachmittagssnack

Am Nachmittag habe ich mir eine große Tasse Chai gekocht. Dazu gab es ein paar Mandeln und etwas Zartbitterschokolade. 

Kurze Zeit später habe ich dann noch hiervon genascht....


Worum es sich dabei handelt erfahrt ihr bald.


Abendessen


Abends war wieder "iglo-Essen" angesagt. Und bis auf die Empfindung, dass die Tomatensoße etwas wässrig war, kann ich mich bei diesen Produkten ebenfalls nicht beschweren. Die Spinatstäbchen sind wirklich gut und bei der Gemüse-Mischung ist mir wieder aufgefallen, wie knackig das Gemüse ist. Die Soße hatte zudem einen schön tomatigen Geschmack und war wiederum nicht zu überwürzt. Wirklich empfehlenswert.

Ansonsten war ich heute ziemlich lange mit Bella unterwegs - wir hatten hier endlich mal wieder einen Tag fast ununterbrochen Sonnenschein und das mussten wir ausnutzen. 
Im nächsten Post habe ich noch eine Überraschung für euch, also seid gespannt!

Bis dahin!

12. April 2014

Grüne Power aus dem Glas

Hallo ihr Lieben,
wie war euer Wochenende bisher? Meins war ziemlich entspannt, morgen wollte ich jedoch mit ein paar Freundinnen wandern gehen - Bella ist natürlich auch mit dabei.
Auf eine Wanderung sollte man nicht mit leerem Magen gehen und am besten nimmt man sich noch einen Snack für zwischendurch mit wie etwa Müsliriegel (ein Rezept kommt bald) oder Obst. Die Mahlzeit davor sollte jedoch nicht zu üppig sein - mit vollgestopften Bauch lässt es sich bestimmt nicht so gut laufen.


Dieser Smoothie ist da genau das Richtige! Bananen und Birne geben sofortige Energie und liefern Vitamine und Mineralstoffe, genauso wie die Avocado. Die macht den Drink zudem sehr sättigend und cremig. Für den grünen Kick sorgen Spinat und Rucola, sowie Spirulina-Pulver, wenn man es zur Hand hat. Mit ein paar Eiswürfeln püriert ist dieser Smoothie ein erfrischender Power-Drink!
Übrigens: damit der Smoothie schön cremig wird und keine Spinat- und Rucola Stückchen übrig bleiben, sollte man schon einen kraftvollen Mixer verwenden.


1-2 Portion
2 Bananen
1 Birne
1/4 - 1/2 Stangensellerie (opt.)
1/4 Avocado
1 große handvoll frischer Blattspinat
1 kleine handvoll Rucola
1/2 TL Spirulina Pulver (opt.)
200-300ml Wasser
(ein paar Eiswürfel)


  • Das Gemüse waschen. Die Birne vierteln und das Kerngehäuse herausschneiden. (Wer einen Vitamix besitzt, kann die Birne im Ganzen hineingeben.)
  • Alle Zutaten in einen Mixer geben und cremig pürieren. Für eine flüssigere Konsistenz einfach etwas mehr Wasser verwenden.


Gute Nacht und einen schönen Sonntag wünsche ich euch! 

Liebe Grüße!

10. April 2014

Vegan Wednesday #85

Hallo ihr Lieben!
Gestern war Mittwoch - also mal wieder "Vegan Wednesday". Gesammelt wird dieses mal bei Regina auf mucveg.com.


Frühstück
Zum Frühstück gab es einen großen grünen Smoothie mit Bananen, Birne, Spinat und Spirulina für extra grün - ein Rezept dafür gibt es bald!



Mittagessen
Aus dem Oh She Glows Cookbook: 'Protein Power Goddes Bowl' mit Linsen und einem leckeren Tahini-Dressing. Die Portion war sehr sättigend und das Gericht war richtig lecker! Ich habe schon ein paar andere Rezept aus dem Buch ausprobiert und war jedes Mal begeistert.


Abendessen
Ich habe ein neues Rezept ausprobiert, aber das Ergebnis war leider nur ok. Der Boden war top - aber die Füllung von der Konsistenz eher flop. Naja, zum Abendessen gab es dann trotzdem ein oder zwei Stück - ich schmeiße ungern etwas weg. Bella hat die Füllung komischerweise sehr geschmeckt :) Ich habe mir den Boden heute morgen auf Obst "gekrümelt", yummy!



Übrigens habe ich endlich geschafft, Tomaten anzupflanzen - und es scheint zu klappen:


Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!

9. April 2014

Es gibt immer ein erstes Mal: Hirse-Auflauf mit Rhabarber {glutenfrei}

Hallo ihr Lieben,
ich muss euch etwas beichten: Ich habe noch nie selber Rhabarber auf irgendeine Art zubereitet! Kürzlich stand ich dann auf dem Markt und da hat mich das rote Blattstielgemüse (ja, botanisch gesehen gehört Rhabarber zum Gemüse) flehend angesehen - und da konnte ich natürlich nicht nein sagen!

Ich kann mich noch daran erinnern, wie meine Mutter den Rhabarber mit einer Menge Zucker eingekocht hat. Den haben wir dann auf Jogurt oder Pudding gegessen. In meinen jungen Jahren war ich kein großer Fan davon. Später habe ich es dann doch mal mitgegessen.


In diesem Rezept habe ich deutlich weniger Zucker verwendet, als meine Mutter damals. Zudem habe ich mit Rohrohrzucker gesüßt und den Rhabarber mit Apfel kombiniert - mit etwas Zimt und ein paar knackigen Haselnüssen ergibt das eine wirklich leckere Kombination.

Die Hirse-Creme, die dann oben darauf kommt, habe ich mit Haselnussmilch gekocht. Dazu bin ich genau wie bei meinem Mandelmilch-Rezept vorgegangen und habe lediglich die Mandeln durch Haselnüsse ersetzt. Ihr könnt jedoch pflanzliche Milch eurer Wahl nehmen - auch wenn ich finde, dass die Haselnussmilch dem ganzen einen tollen leicht nussigen Touch gegeben hat.


{glutenfrei}
Für 2-4 Portionen
HIRSETOPPING
250ml (selbstgemachte) Haselnussmilch (oder andere pflanzliche Milch)
100g Hirse
100ml Wasser
1 gestrichener TL Zimt
etwas gemahlene Vanille (optional)
2-3 TL Rohrohrzucker (für eine süßere Creme etwas mehr verwenden)

APFEL-RHABARBER-FÜLLUNG
1 Apfel (ca. 190g), in kleine Stücken
80g Rhabarber, in Sücken
2 TL frischer Zitronensaft
2 TL Rohrohrzucker
1/2 TL Zimt
20-25g grob gehackte Haselnüsse

  • Die Haselnussmilch mit den 100ml Wasser zum Kochen bringen. Die Hirse kurz abspülen, abtropfen lassen und anschließend einrühren.
  • Sobald die Masse beginnt einzudicken die restlichen Zutaten einrühren und auf kleiner bis mittlerer Hitze weiter köcheln lassen bis die Flüssigkeit komplett eingekocht ist; dann vom Herd nehmen.
  • Währenddessen den Ofen auf 180°C vorheizen.
  • Die Apfel- und Rhabarber-Stücke mit dem Zitronensaft, dem Rohrohrzucker, dem Zimt und den gehackten Haselnüssen zusammengeben und in eine Auflaufform geben.
  • Die Hirsemasse darauf verstreichen und etwas Zimt darüber streuen.
  • Im vorgeheizten Backofen 35-40 Minuten auf mittlerer Schiene backen.
  • Aus dem Ofen nehmen und am besten noch warm genießen!

Das Rezept reicht für zwei hungrige Personen als Frühstücksgericht. Mann kann den Auflauf jedoch
auch gut als Nachtisch servieren - vielleicht mit einer kleinen Kugel veganes Vanille-Eis?!



Guten Appetit und bis zum nächsten Post!

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