28. September 2014

Vegan MoFo: Curry-Kürbissuppe

Hallo ihr Lieben,
das Praktikum ist vorbei und nun habe ich endlich wieder Zeit für Dinge wie ... Kochen! Ich habe es ehrlich gesagt vermisst in meiner eigenen Küche den Kochlöffel zu schwingen. Mensa-Essen ist eher weniger befriedigend.

Für stressige Zeiten, in denen man einen strammen Tagesplan hat, sollte man mit einfachen und schnellen Rezepten gewappnet sein. Vorkochen ist ebenfalls zu empfehlen, vielleicht am Wochenende. Am besten plant man seine Einkäufe auch dementsprechend, so spart man Geld und läuft nicht Gefahr, am Ende der Woche Lebensmittel wegwerfen zu müssen.


Dieses Rezept ist perfekt für einen kühlen Herbstabend. Kürbis, Apfel, Kokosmilch, Curry und Rosenkohl vereint in einer wärmenden Suppe - vitaminreich und lecker, und vor allem schnell zu kochen: in weniger als 30 Minuten steht das Essen auf dem Tisch!


Für 2 Portionen
400g Hokkaido, ohne Kerne
450ml Gemüsebrühe
1 Apfel (ca. 165g Brutto)
75-100ml Kokosmilch
1/2 - 1 TL Currypulver
Salz, Pfeffer
Oliven- oder Rapsöl
200g frischer Rosenkohl

  • Den Kürbis in grobe Stücke schneiden. Den Apfel entkernen und ebenfalls grob zerkleinern.
  • Die Gemüsebrühe mit den Kürbis- und Apfelstücke zum Kochen hitzen und bei mittlerer Hitze 10-15 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich gekocht ist.
  • In der Zwischenzeit einen kleinen Topf mit etwas Wasser zum Kochen bringen. Die äußeren Blätter des Rosenkohls und den Strunk entfernen und 3-5 Minuten in dem Wasser garen. Anschließend das Wasser abgießen und den Rosenkohl halbieren oder vierteln. (Achtung heiß!)
  • In einer Pfanne oder im selben Topf etwas Öl erhitzen und den Rosenkohl darin braun andünsten.
  • Nun Kürbis und Apfel mit der Brühe, der Kokosmilch und dem Currypulver pürieren. Mit Salz, Pfeffer und ggf. mehr Currypulver abschmecken.
  • Die Suppe heiß mit dem gedünsteten Rosenkohl servieren.


Guten Appetit!
Und gute Nacht!

Kommentare:

  1. Klingt wunderbar! Werde ich diese Woche ganz bestimmt mal nachkochen. Allerdings habe ich meinen letzten Hokkaido zu Püree verarbeitet. Ich muss also erst einkaufen fahren! :D

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  2. Früher habe ich von Suppen, Pajs und Aufläufen extra mehr gemacht, um diese dann einzufrieren. In der Lernphase habe ich mich dann fast ausschließlich aus dem Eisfach ernährt. Hier und da hab ich noch dazu ein paar frische Lebensmittel eingekauft, aber die Hauptkompnente war oft mein selbstgemachtes "Fertig-Essen".
    Essen wie Reis- oder Nudelpfanne nehme ich auch mit zur Arbeit.

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