11. September 2014

Vegan MoFo: Kürbis-Kokos-Pudding

Hallo ihr Lieben,
heute haben wir im Praktikum gekocht! Ihr könnt euch also vorstellen, wie ich mich gefreut habe. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und hatten ein bestimmtes Thema, zu dem wir dann etwas zubereiten sollten. Das Thema meiner Partnerin und mir war "natriumarmes Kochen" bei Hypertonie, sprich mit wenig Salz. Wir haben uns für ein Pasta-Gericht mit Pesto und gerösteten Tomaten entschieden. Das Pesto Rezept war wie mein Rucola-Pesto, jedoch mit der Zugabe einer Avocado und dafür weniger Öl. Dazu gab es wie gesagt Cherrytomaten die wir halbiert und mit Öl und Knoblauch im Ofen geröstet haben. Wir haben zudem glutenfreie Nudeln verwendet, damit jeder probieren konnte. Auch wenn der erste Bissen gewöhnungsbedürftig war - wir haben immerhin komplett auf die Zugabe von Salz verzichtet - ist uns das Gericht gut gelungen. Es war zumindest am Ende nichts mehr übrig. 



Die anderen Gruppen haben einen glutenfreien Kuchen sowie eine Mousse au Chocolat mit Stevia gemacht - letzteres war wohl extrem süß und kaum essbar. Probiert habe ich beides selbst nicht, da es nicht vegan war. Das war aber weniger schlimm. Ich esse dann lieber so etwas wie ....



Das Rezept ist eine abgewandelte Version von meinem Kokos-Kürbis-Shake. Ursprünglich hatte ich auch vor den Shake zu machen und dabei kam mir dann die Idee für einen Pudding.

4 kleine Portionen
250g Hokkaido, ohne Kerne
200ml Kokosmilch
200ml Hafermilch
1/2TL Zimt
Prise Muskat
1/2 Vanilleschote, Mark
10-12 kleine, entsteinte Datteln
ggf. Ahornsirup zum Abschmecken


  • Den Hokkaido gut putzen, in grobe Stücke schneiden und bei 180-200° auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ohne Öl 15-20 Minuten backen, bis er weich ist. Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
  • Die Datteln ggf. mit heißem Wasser übergießen, falls sie sehr hart sind und für ein paar Minuten ziehen lassen. Das Wasser anschließend abgießen und die Datteln ausdrücken.
  • Nun mit den restlichen Zutaten zu einer cremigen Masse pürieren und in den Kühschrank stellen.
  • Die Anleitung für die Kokoscreme bzw. -sahne findet ihr bei dem Shake Rezept.
  • Den Pudding in kleine Dessertgläser füllen und die Kokoscreme darauf geben.
  • Gut gekühlt servieren.


Na, wenn das mal nicht ein perfektes Herbst-Dessert ist! Lasst es euch schmecken!

Liebe Grüße!

Kommentare:

  1. ohhh mmmhhh... das sieht gut aus! Kommt gleich auf meine Liste und werde es demnächst mal ausprobieren.

    Also ganz ohne Salz kann ich mir gerade ein Pasta Rezept gar nicht vorstellen... :D Ich mag Salz! :D

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    1. Das war ja eben die Herausforderung - mit möglichst wenig oder gar keinem Salz zu kochen. Ich versuche zu Hause auch eher weniger zu verwenden.

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  2. Der Kürbis-Kokos-Pudding klingt toll! Danke für das Rezept, das muss ich auch unbedingt noch diesen Herbst ausprobieren.
    LG
    Christiane

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    1. Danke Christiane! Lass es dir schmecken.

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  3. So was ähnliches hab ich letztes Jahr auch gemacht und das Rezept wartet seit dem darauf dass endlich wieder Kürbiszeit ist und ich es online stellen kann. Bald ist es endlich soweit. Ich liebe süßen Kürbis, der ist so schön nussig.

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    1. Jaaaa, und gibt dem ganzen so eine tolle, cremige Konsistenz!
      Dann warte ich gespannt auf deine Version;)

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  4. Hallo liebe Meli,
    ich habe dein Rezept für meinen Post “sweet vegan pumpkin recipes” verlinkt. Ich hoffe das ist in Ordnung? :D

    http://7-bergen.blogspot.de/2014/09/herbstkuche-kurbis-mal-su.html

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    1. Selbstverständlich ist das in Ordnung! Ich freue mich sogar darüber;)
      Lg Melanie

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